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Gysi scheitert mit Antrag für Rausschmiss von US-Botschafter

Archivmeldung vom 03.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Gregor Gysi (2017)
Gregor Gysi (2017)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der ehemalige Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Gregor Gysi, ist in den eigenen Reihen mit dem Antrag gescheitert, US-Botschafter Richard Grenell vom Bundestag zur "persona non grata" erklären zu lassen. Das berichten die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" unter Berufung auf Fraktionskreise.

Demnach hätten Gysi und die stellvertretende Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Sevim Dagdelen, einen entsprechenden Antrag eingebracht. Eine große Mehrheit der Linken-Bundestagsfraktion hätte jedoch in ihrer Sitzung am Dienstag dagegen gestimmt, berichten die Zeitungen weiter. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki hatte die Forderung nach einem Rausschmiss Grenells kürzlich öffentlich erhoben. Gysi hatte sich dem via Twitter angeschlossen. Der Grund dafür ist, dass der US-Botschafter immer wieder Politik und Wirtschaft in Deutschland unter Druck setzt. Grenell hatte Ende Januar als Ehrengast am Jahresauftakt der Linksfraktion in Berlin teilgenommen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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