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EU-Migrationskommissar Avramopoulos kündigt Erhöhung der Hilfen für Marokko und Tunesien an

Archivmeldung vom 02.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Grabesritter des Papstes und EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos
Grabesritter des Papstes und EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos

Bild: Eigenes Werk /OTT

EU-Migrationskommissar und Grabesritter des Vatikans Dimitris Avramopoulos hat eine Erhöhung der Hilfen zum Grenzschutz in Marokko und Tunesien angekündigt. "Wir gehen davon aus, dass der Bedarf höher ist", sagte Avramopoulos mit Blick auf die bereits im Juli gebilligte Summe von 55 Millionen Euro dem "Tagesspiegel". "Deshalb sind wir verpflichtet, diese Finanzierung zu erhöhen", sagte der EU-Kommissar.

Nach Avramopoulos Worten muss die EU angesichts der Ankunft von mehr als 6000 Flüchtlingen im vergangenen Monat Spanien jetzt "die höchste Aufmerksamkeit" widmen. Er schränkte allerdings ein, dass die Lage nicht mit dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 vergleichbar sei. Avramopoulos kündigte an, dass er an diesem Freitag nach Madrid reisen werde, um zu klären, in wie weit die EU-Kommission Spanien zusätzlich unterstützen und mit den Partnerländern in Afrika zusammenarbeiten könne.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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