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Studie: Griechische Regierung setzt nur 13 Prozent der Reformen um

Archivmeldung vom 10.08.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.08.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Dieter Schütz / pixelio.de
Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

Griechenlands Regierung hat bislang nur gut ein Zehntel der im Sommer 2015 mit der EU vereinbarten Reformen umgesetzt. Das berichtet die "Bild" unter Berufung auf eine interne Studie des des Athener Forschungsinstituts INERP.

Danach wurden bislang zwar 38 Prozent der vereinbarten Reformen vom Parlament verabschiedet. Aber nur 13 Prozent der Reformen seien wirklich umgesetzt worden.

"Die Regierung erlässt zwar Vorschriften und Gesetze gemäß den Vereinbarungen", sagte INERP-Chef Panagiotis Karkatsoulis der "Bild". "Doch die Umsetzung der Reformen in der Praxis wird boykottiert."

Karkatsoulis warf der EU vor, die Probleme zu missachten. "Das Problem ist, die EU will die Wahrheit nicht sehen. Die wollen keine neue Euro-Krise", sagte der Wissenschaftler der "Bild".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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