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Medien: Google gibt Riesensumme für Einfluss in Washington aus

Archivmeldung vom 25.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: google.com
Bild: google.com

Der amerikanische Internetgigant Google hat eine Rekordsumme für die Ausweitung seines Einflusses in Washington ausgegeben, wie die Zeitung „The Washington Post“ berichtet.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" meldet weiter: "Google gab demnach 18 Millionen US-Dollar für seine Interessenvertretung im Kongress, im Weißen Haus, in Bundesbehörden sowie in solchen Bereichen wie Migration, Steuerreform und Kartellmaßnahmen aus.

Zudem soll das Geld für die Einflussnahme auf Behörden zwecks Regelung der Online-Werbung investiert worden sein.

Google sei dabei nicht das einzige Unternehmen, das so viel Geld für die Lobbyarbeit ausgegeben habe. Facebook steigerte dem Blatt zufolge seine Ausgaben um 32 Prozent (mehr als elf Millionen US-Dollar), Amazon um 16 Prozent (circa 13 Millionen US-Dollar) sowie Apple um 51 Prozent (sieben Millionen US-Dollar)."

Google’s Meinungskontrolle

Zu Google´s Meinungskontrolle schrieb der S&G Hand-Express in der Ausgabe 51/2017: "Mit dem neuen Programm „Service Perspektive“ von Google sollen zum Schutz vor Agressionen im Netz Kommentare und Internetbeiträge auf ihre „Toxizität“ (Giftigkeit) überprüft werden. Was nicht der politischen Korrektheit entspricht, wird mithilfe künstlicher Intelligenz als Aggression eingestuft und gelöscht. Hinter diesem Projekt steckt Jared Cohen, Gründer und Präsident der Denkfabrik Jigsaw und früherer Gründer und Direktor von „Google Ideas“.

Heute hat Cohen eine Schlüsselposition bei CFR inne, einer der weltweit einflussreichsten privaten USDenkfabriken. Denkfabriken sind Institute, die im Sinne politischer Interessen Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung nehmen. Was Internetnutzer vor Aggression im Netz schützen soll, entpuppt sich als Meinungskontrolle unter dem Vorwand der Sicherheit."

 Quelle: Sputnik (Deutschland) - S&G Hand-Express 51/2017

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