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Deutschland-Amerika-Koordinator: EU muss zusammenstehen

Archivmeldung vom 24.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Jürgen Hardt (2014)
Jürgen Hardt (2014)

Foto: Martin Rulsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit, Jürgen Hardt, hat der Europäischen Union geraten, im Handelskonflikt mit den Vereinigten Staaten beieinander zu bleiben.

Der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (F.A.S.) sagte der CDU-Politiker: "Präsident Trump ist ein "Bilateralist". Er möchte lieber Abkommen mit einzelnen Staaten aushandeln, das sagt er immer wieder. Denn dann sind die Vereinigten Staaten immer der stärkere Partner. Die geeinte EU ist als Handelsmacht die einzige, die den USA die Stirn bieten kann. Trump kommt in Handelsfragen an der EU nicht vorbei. Dabei sollte es bleiben."

Zu dem Bestreben, alsbald Gespräche über Handelsfragen aufzunehmen, sagte Hardt der F.A.S.: "Einen ähnlichen Vorschlag haben die EU-Politiker Tusk und Junker dem amerikanischen Präsidenten bereits Ende Mai vorigen Jahres gemacht. Trump hat sich das damals angehört, aber die Amerikaner sind nicht darauf eingegangen, die entsprechende Arbeitsgruppe kam nicht zustande."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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