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Österreichische Bewegung "#aufstehn" erzielt Teilerfolg im Namensstreit mit Wagenknecht

Archivmeldung vom 04.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Gericht: Urteil. Bild: flickr.com/sfalkow
Gericht: Urteil. Bild: flickr.com/sfalkow

Im Namensstreit mit der neuen Sammlungsbewegung von Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht hat die österreichische Bürgerbewegung "#aufstehn" nach eigenen Angaben einen Teilerfolg erzielt. "Wir haben wenigstens die Zusicherung, dass Frau Wagenknecht auf den Hashtag vor dem auch für ihre Bewegung verwendeten Namen ,Aufstehen' verzichten wird", sagte die Geschäftsführerin der österreichischen Nichtregierungsorganisation, Maria Mayrhofer, der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Wagenknechts Initiative äußerte sich auf Anfrage nicht dazu.

Die Fraktionsvorsitzende stellt ihre Bewegung heute in Berlin vor.

Mayrhofer sagte, sie hätte gern einen besseren Kompromiss erzielt. Ihre Kampagnen-NGO habe aber nicht die Mittel und die Kraft, gegen die Namensfindung von Wagenknecht vorzugehen. Es bestehe weiterhin eine Verwechslungsgefahr, was problematisch sei, weil #aufstehn mit rund 100 000 Unterstützern eine zivilgesellschaftliche und parteipolitisch völlig unabhängige Organisation sei und nicht in Verbindung mit Wagenknechts "Aufstehen" gebracht werden wolle.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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