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Finanz-Staatssekretär: Keine Kursänderung in der Griechenlandpolitik

Archivmeldung vom 05.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Steffen Kampeter (2012)
Steffen Kampeter (2012)

Foto: Henningv
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Finanzstaatssekretär Steffen Kampeter (CDU) hat die Darstellung zurückgewiesen, wonach es in der Griechenland-Politik der Bundesregierung eine Kursänderung gebe. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag) nannte Kampeter eine solche Interpretation "blanken Unsinn".

Zutreffend sei die Beschreibung, dass die Eurozone robuster geworden sei durch Wirtschaftsreformen, den Stabilitätsmechanismus ESM und die Bankenunion. Unabhängig vom Wahlausgang am 25. Januar in Athen erwarteten die Bürger Europas allerdings, dass Griechenland eingegangene Verpflichtungen einhalte und der von der EU-Kommission begleitete Prozess für Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit entschieden fortgesetzt werde. " Dies verstärkt die notwendige Stabilität - Phantomdebatten helfen nicht", betonte der Staatssekretär. Er fügte hinzu, dass die Bundesregierung der Entscheidung der griechischen Wähler mit Respekt begegne.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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