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Bundesregierung unterstützt zwielichtige Regierung der Republik Moldau und forciert NATO-Anbindung

Archivmeldung vom 27.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Sevim Dağdelen 2013
Sevim Dağdelen 2013

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Auch zwei Jahre nach der fragwürdigen Amtsübernahme des Premierministers Pavel Filip in der Republik Moldau hält die Bundesregierung sich mit Kritik zurück und sendet Berater sowie Gelder. Dies geht aus Antworten zu zwei Kleinen Anfragen der stellvertretenden Vorsitzenden der Linksfraktion im Bundestag, Sevim Dagdelen, hervor, die der in Berlin erscheinenden überregionalen Tageszeitung "neues deutschland" vorliegen.

Wie "neues deutschland" berichtet, kritisiert Sevim Dagdelen eine von der Bundesregierung mit forcierte NATO-Anbindung der laut Verfassung neutralen Republik Moldau. »Die Entscheidung, die Republik Moldau immer stärker an die EU und NATO einzubinden, mit dem Ziel, den westlichen Einflussbereich nach Osten auszudehnen, erweist sich als strategischer Fehler. Das Land ist heute tiefer gespalten als je zuvor«, erklärte Dagdelen. »Es ist zu befürchten, dass EU und NATO das Land in eine Entscheidung gegen Russland hineintreiben wollen - mit verheerenden Konsequenzen.«

Quelle: neues deutschland (ots)

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