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Fronten bei EU-Gipfel verhärtet

Archivmeldung vom 18.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Angela Merkel (2019)
Angela Merkel (2019)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Beim EU-Gipfel scheinen die Fronten in Sachen Hilfspaket verhärtet. Österreich lehne "den derzeitigen Vorschlag für den RecoveryFund, der 500 Milliarden Euro an Zuschüssen vorsieht, ganz klar ab", sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz am Freitagabend nach über 12 Stunden Verhandlungen, und skizzierte damit die gleiche Position, die er auch vor dem Treffen schon hatte.

Dabei hatte Merkel in einer Sitzungspause zusammen mit dem französischen Präsident Emanuel Macron das persönliche Gespräch mit Kurz in kleiner Runde gesucht, mit hoher Wahrscheinlichkeit um für das Paket zu werben. Auch mit dem ungarischen Premier Orban und dem polnischen Premier Morawiecki sprach Merkel in kleiner Runde. Verhandelt wird in Brüssel über ein schuldenfinanziertes Corona-Hilfspaket im Umfang von 750 Milliarden Euro und den nächsten siebenjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union im Volumen von mehr als einer Billion.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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