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Ajatollah Khamenei: Sanktionen nur auf Papier aufgehoben – Banken weiter isoliert

Archivmeldung vom 21.03.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.03.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ali Chamene’i
Ali Chamene’i

Foto: Sajed.ir of "The Foundation of Holy Defence Values
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Trotz der Aufhebung der Sanktionen hat Teheran dem iranischen geistlichen Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei zufolge noch immer Schwierigkeiten bei der Arbeit mit ausländischen Banken und dem internationalen Finanzsystem, berichten westliche Medien.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" schreibt weiter: "„In westlichen Ländern und Organisationen, die unter US-Einfluss stehen, entstehen Probleme bei unseren Geldüberweisungen oder der Rückzahlung unserer Fonds (die zuvor eingefroren waren – Anm. d. Red.) durch die Banken, weil diese vor den USA Angst haben“, sagte Chamenei bei seinem Fernsehauftritt zum Nouruz-Neujahresfest, das am 20. oder 21. März vor allem im iranischen Kulturraum gefeiert wird.

„Die Amerikaner handeln nicht nach ihren Versprechen, sie haben die Sanktionen nur auf dem Papier aufgehoben“, so Ayatollah weiter.

Am Vortag hatte Ali Chamenei nach Angaben der Agentur IRNA bei seiner Rede vor Pilgern in Maschhad erklärt, die USA würden versuchen ihre Hegemonie über den Iran zurückgewinnen."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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