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Russlandexpertin Kaiser kritisiert US-Sanktionen gegen Moskau

Archivmeldung vom 22.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
USA Militärbasen rund um Russland und Syrien.
USA Militärbasen rund um Russland und Syrien.

Bild: Alles Schall und Rauch Internetseite

Die Leiterin des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Moskau, Kerstin Kaiser, hat die US-Sanktionen gegen Russland kritisiert. "Sanktionen als politisches Instrument sollen Stärke demonstrieren, nach innen und außen. Verkauft als Ultima Ratio sind sie international längst zum alltäglichen Droh- und Disziplinierungsinstrument geworden", schreibt die Russlandexpertin in einem Gastbeitrag der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland".

"Das Ziel dieser Politik ist es, Regierungen von zuvor zu Ausgestoßenen erklärten Staaten zu destabilisieren." Dass deren ärmere Bevölkerungsschichten als erste zu leiden haben, sei dabei "zynisches Kalkül", so Kaiser. "Man könnte das auch Arbeit am 'Regime Change' nennen."

Quelle: neues deutschland (ots)

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