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Schotten: Neues Referendum im Gespräch

Archivmeldung vom 24.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Nicola Sturgeon Bild: First Minister of Scotland, on Flickr CC BY-SA 2.0
Nicola Sturgeon Bild: First Minister of Scotland, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die Erste Ministerin Schottlands, Nicola Sturgeon, sieht die Zukunft ihres Landes nach eigenen Worten in jedem Fall in der Europäischen Union. Sie wolle das amtliche Endergebnis des Referendums noch abwarten, aber die Schotten hätten "deutlich gesprochen", so Sturgeon am frühen Freitagmorgen.

Beim Referendum über einen Austritt Großbritanniens aus der EU hatte der schottische Landesteil ebenso wie Nordirland mehrheitlich gegen einen "Brexit" gestimmt, im Gegensatz zu England und Wales.

Nach Ansicht von Kommentatoren könnte Sturgeon nun ein neues Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands einfädeln. 2014 hatten bei der Volksabstimmung 55 für einen Verbleib Schottlands im Vereinigten Königreich gestimmt - ein EU-Austritt war damals aber noch nicht absehbar.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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