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Sacharowa nach G20-Treffen: Westen versucht, alles zu kontrollieren, ohne die Aufmerksamkeit der Psychiatrie auf sich zu ziehen

Archivmeldung vom 09.07.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.07.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Screenshot RT DE / Eigenes Werk
Bild: Screenshot RT DE / Eigenes Werk

Lawrows Niedergang, Lawrows G20-Eklat, Lawrow zündelt und verlässt G20-Treffen – die deutschen Medien schäumen über vor Behauptungen bezüglich Sergei Lawrows angeblichem Fehlverhalten auf dem G20-Außenministertreffen Freitag auf Bali. Sie behaupten, dass das traditionelle Gruppenfoto nicht stattfand, weil der russische Außenminister nicht anwesend war. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE:  "Die sogenannten G7-Länder – die zufällig das ideologische Rückgrat der westlichen Regime unter der Führung der Vereinigten Staaten sind – haben versucht, selbst diese Gelegenheit in einen Skandal zu verwandeln. Ja, das ist ihnen nicht gelungen, aber dieser Versuch ist es wert, genauer betrachtet zu werden", teilte die Sprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa Journalisten in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi mit.

"Zunächst erfanden sie eine Geschichte, dass sie nicht fotografiert werden wollten. Dann, als sie schließlich merkten, dass sie in der absoluten Minderheit waren, denn wenn man von 20 Ländern sieben abzieht, bleiben 13 übrig, und diese 13 Länder wollten keinen Boykott organisieren, sondern konstruktiv mitarbeiten, gingen [die G7] zu einer anderen Taktik über. Als der Boykott in der Praxis scheiterte und sich in einen Boykott oder eine Selbstisolierung der G7 verwandelte, stachelten sie die westlichen Medien dazu an, darüber zu berichten, es auszuarbeiten und den Boykott zumindest virtuell stattfinden zu lassen."

Die Diplomatin fügte hinzu, dass solche Behauptungen "einmal mehr zeigen, dass die westlichen liberalen Regime nicht am Schicksal der Welt interessiert sind". Ihrer Meinung nach sind die westlichen Kollegen "ausschließlich an kolonialem Denken interessiert, dem Denken, alle anderen zu dominieren, und am Versuch, 'das Universum zu kontrollieren, ohne die Aufmerksamkeit der Psychiatrie-Krankenschwestern auf sich zu ziehen'".

Die Gruppe der 20 ist ein zwischenstaatliches Forum, dem 19 Länder (Australien, Argentinien, Brasilien, Großbritannien, Deutschland, Indien, Indonesien, Italien, Kanada, China, Mexiko, die Russische Föderation, Saudi-Arabien, die USA, die Türkei, Frankreich, Südafrika, Südkorea, Japan) und die Europäische Union angehören."

Quelle: RT DE

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