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Terrorbekämpfung: EU-Innenminister wollen Grenzkontrollen verstärken

Archivmeldung vom 25.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Fabian Horst, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: Fabian Horst, on Flickr CC BY-SA 2.0

Im Kampf gegen den Terrorismus wollen die EU-Innenminister eine Verstärkung der Kontrollen an den Außengrenzen des Schengenraums. Bei einem Treffen in Brüssel vereinbarten die Minister am Mittwoch, dass künftig auch EU-Bürger bei der Ein- und Ausreise systematisch überprüft werden sollen - bisher wurden nur Bürger aus Drittstaaten systematisch kontrolliert.

Strengere Kontrollen an den Außengrenzen seien ein wichtiges Mittel zur Bekämpfung des Terrors und zum Schutz der Sicherheit der europäischen Bevölkerung, sagte der niederländische Migrationsminister Klaas Dijkhoff am Mittwoch. Das Europäische Parlament muss den Bestimmungen noch zustimmen.

Thema bei dem Treffen war auch die Flüchtlingskrise. Luxemburgs Außen- und Migrationsminister Jean Asselborn warnte wegen des anhaltenden Streits vor "Anarchie" in Europa. "Wir haben keine Linie mehr", beklage er. Bundesinnenminister Thomas de Maizière plädierte weiter für eine europäische Lösung. EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos drang auf konkrete Ergebnisse innerhalb der kommenden Tage. Sonst riskiere man einen Zusammenbruch des kompletten Systems.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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