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Norbert Röttgen (CDU): Die Krankheit Europas heißt Egoismus

Archivmeldung vom 26.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Norbert Röttgen (2016)
Norbert Röttgen (2016)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen, CDU, weist Deutschland eine Vorreiterrolle für die Zukunft Europas zu. "Nach meiner Überzeugung hat Deutschland eine wirkliche Verantwortung, seinen Beitrag für mehr Kompromissfähigkeit zu erbringen. Ich glaube die Krankheit Europas heißt Egoismus, nationaler Egoismus, streckenweise auch Nationalismus. Da müssen wir dagegen arbeiten, indem wir selber kompromissbereit sind", sagte Röttgen im phoenix-Interview.

Deutschland müsse auch um die transatlantische Partnerschaft kämpfen. Sie sei der entscheidende Beitrag gewesen, dass Europa seit 70 Jahren Frieden und Wohlstand habe. "Die Gefahren sind heute größer als vor fünf Jahren. Das dürfen wir nicht aufs Spiel setzen", so Röttgen.

Röttgen fordert zudem einen Zusammenhalt aller europäischer Länder beim Thema Sicherheit. "Wir haben eine große, revolutionäre Volksbewegung, welche die bisherigen Werte und Institutionen, die parlamentarische, liberale Demokratie bekämpfen möchte. Wir müssen ein Akteur sein, sonst werden wir die Menschen enttäuschen."

Quelle: PHOENIX (ots)

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