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Internationale Gläubiger unterstützen Schuldenmoratorium für die Ukraine

Archivmeldung vom 20.07.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.07.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Pixabay.com / WB / Eigenes Werk
Bild: Pixabay.com / WB / Eigenes Werk

Deutschland und andere Gläubiger wollen der Ukraine angesichts des Ukraine-Kriegs einen Aufschub bei der Rückzahlung von Schulden geben und das Land dadurch finanziell stützen. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Wie das Bundesfinanzministerium am Mittwoch in Berlin mitteilte, unterstützt Deutschland ein Schuldenmoratorium für die Ukraine. Dieses gelte für bilaterale Schulden im Zeitraum vom 1. August 2022 bis zum 31. Dezember 2023. Eine vorgesehene international koordinierte Schuldendienstaussetzung soll der Ukraine zusätzlichen finanziellen Liquiditätsspielraum geben.

Die sogenannte bilaterale Gläubigergruppe besteht nach Ministeriumsangaben aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Kanada und den USA. Die Länder forderten andere Gläubiger auf, der Ukraine ebenfalls entgegenzukommen. Man werde weiter eng mit dem Internationalen Währungsfonds und der Weltbank zusammenarbeiten.

Nach Berechnungen von Bloomberg werden für die Ukraine zum 1. September Auslandsschulden in Höhe von rund 1,4 Milliarden US-Dollar einschließlich Zinsen fällig. Laut der Nachrichtenagentur stellte Kiew am Mittwoch einen formellen Antrag auf Umstrukturierung seiner Staatsschulden, die sich auf insgesamt 22,8 Milliarden US-Dollar belaufen."

Quelle: RT DE

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