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Schweiz sieht Fortschritte im Kampf gegen Menschenhandel

Archivmeldung vom 26.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: w.r.wagner / pixelio.de
Bild: w.r.wagner / pixelio.de

Die Schweiz sieht deutliche Fortschritte im Kampf gegen den Menschenhandel. 2012 seien in der Schweiz 5.055 Meldungen wegen Menschenhandels eingegangen, das seien 30 Prozent mehr als im Vorjahr und beinahe doppelt so viele Meldungen wie im Jahr 2008, wie das Bundesamt für Polizei (Fedpol) in seinem Jahresbericht mitteilte.

Zu verdanken sei die Zunahme insbesondere der intensiveren Zusammenarbeit mit den rumänischen Behörden. 69 Prozent der Opfer von Menschenhandel in der Schweiz stammen aus Rumänien, Ungarn oder Bulgarien. Die Schweiz ist laut Fedpol aufgrund der liberalen Bedingungen für Prostitution und des geringen Strafverfolgungsrisikos beliebtes Ziel von Menschenhändlern.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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