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Schweiz mit EU auf Kurs Richtung Stromabkommen

Archivmeldung vom 02.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: wrw / pixelio.de
Bild: wrw / pixelio.de

Die Verhandlungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) hinsichtlich eines künftigen Stromabkommens kommen voran.

Wie das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation mitteilte, liegt nach einem Gespräch zwischen Bundesrätin Doris Leuthard mit dem EU-Energiekommissar Günther Oettinger am Dienstag ein Entwurf für ein Abkommen als Verhandlungsgrundlage vor. Beide vereinbarten bis zum nächsten Treffen Anfang 2014 technische Fragen abschließend zu klären und die institutionellen Differenzen der Partner für das neue Abkommen zu klären.

Die EU zielt darauf ab einen einheitlich regulierten Energiebinnenmarkt, inklusive der Schweiz, zu besitzen. Die Schweiz würde durch ein Abkommen den Strommarktzutritt, mehr Versorgungssicherheit, niedrigere Verbraucherpreise und ein Plus an Planungssicherheit für Schweizer Marktteilnehmer erhalten. Die Verhandlungen laufen seit 2007, der europäische Strombinnenmarkt soll gemäss EU-Kommission bis Ende 2014 vollständig umgesetzt sein.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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