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Russische Abgeordnete: Westen mitverantwortlich für Kontakte europäischer Rechtspopulisten zu Russland

Archivmeldung vom 07.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Blick auf den Moskauer Kreml von der Großen Steinernen Brücke über dem Moskwa-Fluss (2007)
Blick auf den Moskauer Kreml von der Großen Steinernen Brücke über dem Moskwa-Fluss (2007)

Foto: Минеева Ю. (Julmin) (retouched by Surendil)
Lizenz: CC-BY-SA-1.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Westen ist nach Ansicht der russischen Politikerin Veronika Krasheninnikowa mitverantwortlich für die Kontakte westeuropäischer Rechtspopulisten nach Russland. Der Versuch, Russland politisch zu isolieren und mit wirtschaftlichen Sanktionen zu schwächen, schade beiden Seiten, sagte die Abgeordnete der Regierungspartei Einiges Russland im Interview mit der Tageszeitung "neues deutschland".

So entstehe ein politisches Vakuum, dass die Rechtspopulisten nutzten, um ihre Position zu stärken. "Und in Russland bestand Interesse zu zeigen, dass unser Land nicht isoliert ist, zumal diese Kräfte auch gegen die Sanktionen auftraten." Nach Ansicht Krasheninnikowas gerät Russland durch die Kooperation mit den Ultrarechten in noch größerer Isolation, der Reputation des Landes werde Schaden zugefügt. Um das Verhältnis zu entspannen, benötigten die EU und Russland einen Durchbruch auf politischem und wirtschaftlichem Gebiet sowie in Sicherheitsfragen.

Quelle: neues deutschland (ots)

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