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Unionsfraktionsvize Jung fordert Konsequenzen nach Einreiseverbot für Brauksiepe

Archivmeldung vom 22.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Franz Josef Jung (2014)
Franz Josef Jung (2014)

Foto: Martin Rulsch
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz Josef Jung, hat das Einreiseverbot der Türkei für den Parlamentarischen Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Ralf Brauksiepe (CDU), kritisiert und Konsequenzen gefordert. "Ich halte das für ein Unding", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe).

"Unsere Soldaten sind da gemeinsam mit der Nato. Sie schützen dabei auch die Türkei. Und wenn dann ein deutscher Parlamentarischer Staatssekretär, der für die Verteidigung zuständig ist, unsere Soldaten besuchen will und ihm das nicht erlaubt wird, ist das nicht akzeptabel." Jung fügte hinzu: "Das muss zu entsprechenden Aktivitäten unsererseits führen. Hier besteht in der Nato eine gemeinsame Verantwortung. Und die Türkei will ja auch weiterhin Mitglied der Nato bleiben."

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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