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FDP will andere Russlandpolitik

Archivmeldung vom 17.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Russland und Deutschland
Russland und Deutschland

Bild: Eigenes Werk /OTT

Christian Lindner, der Bundesvorsitzende der FDP, fordert vor dem Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin am Samstag bei Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin eine Rückkehr Russlands in den Kreis der G8-Staaten. "Präsident Putin bleibt ein wichtiger Gesprächspartner. Moskau kann auch wieder ein politischer Partner werden, wenn der Kreml seine Politik ändert", sagte Lindner der "Passauer Neuen Presse".

"Gegenwärtig versucht Putin allerdings, Europa zu spalten, die Demokratien hier zu destabilisieren, die internationale Ordnung zu torpedieren. Das können wir nicht erlauben", so der FDP-Chef. Deshalb gelte derzeit für ihn: "Dialog ja, aber kein Ende der Sanktionen." "Zur EU und der transatlantischen Freundschaft gibt es für uns keine Alternative", bekräftigte der FDP-Chef. Das sei Voraussetzung, um mit Russland auf Augenhöhe zu sprechen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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