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Schweiz: Ehemalige Außenministerin empfiehlt EU-Beitritt

Archivmeldung vom 03.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Offizielles Porträt von Bundesrätin Micheline Calmy-Rey (2011)
Offizielles Porträt von Bundesrätin Micheline Calmy-Rey (2011)

Quelle: Bundeskanzlei
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die frühere Außenministerin der Alpenrepublik, Micheline Calmy-Rey, hat sich für die Aufnahme von Beitrittverhandlungen mit der Europäischen Union ausgesprochen. Im Angesicht der Entwicklungen in der Union sei es "vernünftiger, einen EU-Beitritt auszuhandeln, als sich auf die Bastelei eines Rahmenabkommens mit der EU einzulassen", sagte die Sozialdemokratin in einem Interview mit der Schweizerischen "Sonntagszeitung".

Ein solches Abkommen könne den "status quo unserer Entscheidungsfreiheit" nicht mehr garantieren, so die Politikerin. Die Schweiz könne innerhalb der EU ihre Neutralität besser wahren, da sie an den Entscheidungsprozessen der Union dann beteiligt sei und hätte zudem einen besseren Zugang zu den Märkten. Das diplomatische Geschick der Schweiz könne "in einem größeren Rahmen zur Geltung" gebracht werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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