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Brigadegeneral Backen weist Vorwürfe zu Hinweisen auf möglichen Afghanistan-Anschlag zurück

Archivmeldung vom 17.06.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.06.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Bundeswehr/Wilke
Bild: Bundeswehr/Wilke

Der Brigadegeneral Dirk Backen, der Führer des deutschen Einsatzkontingents in Afghanistan, hat Vorwürfe zurückgewiesen, dass Regionalkommandeur Markus Kneip Hinweise auf einen möglichen Anschlag auf den Gouverneurspalast in Talokan gehabt haben soll. "Es gab keinen konkreten Hinweis", sagte Backen der Tageszeitung "Die Welt".

"Seit etwa März wussten wir aber von einer erhöhten Bedrohung des Polizeichefs im Norden, General Daud Daud, der bei dem Anschlag starb." Kneip wurde verwundet, als bei einem Sicherheitstreffen im nordafghanischen Talokan ein ferngezündeter Sprengsatz im Gouverneurspalast in die Luft ging. Nach Informationen der "Welt" wird Kneip frühestens Mitte Juli seinen Dienst im Regionalkommando Nord in Masar-i-Scharif wieder antreten. Backen hatte ihn nach dem Anschlag zunächst als Regionalkommandeur vertreten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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