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Startup-Verband warnt vor Abhängigkeit von US-Firmen bei Corona-App

Archivmeldung vom 27.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Uwe Schlick / pixelio.de
Bild: Uwe Schlick / pixelio.de

Der Bundesverband Deutsche Startups warnt davor, sich bei der Entwicklung einer Corona-Warn-App von US-IT-Unternehmen abhängig zu machen. "Es muss jetzt das Ziel der Regierung sein, diese Technik gemeinsam mit Google, Apple und den deutschen IT-Firmen zu entwickeln", sagte der Präsident des Startup-Verbands, Christian Miele, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Deutschland dürfe sich nicht abhängig von den US-Firmen machen. Deutsche IT-Entwickler hätten bereits Anwendungen für eine solche App ausgearbeitet. "Die Regierung muss nur noch anfragen. Bisher war da leider wenig Resonanz des Bundes auf die heimischen Initiativen", so Miele.

Zugleich begrüßte der Verband die gemeinsame Erklärung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Kanzleramtsminister Helge Braun (beide CDU), für die Corona-Tracing-App eine dezentrale Speicherung der Daten zu nutzen. "Wir dürfen jetzt nicht länger Zeit im Kampf gegen Corona verlieren", sagte der Verbands-Chef. Zuletzt hatte es unter Forschern und Datenschützern heftige Kritik an einer zentralen Speicherung etwa auf einem Server gegeben, der von den Gesundheitsbehörden betrieben würde.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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