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EU zahlt 120 Millionen Euro für Sicherheit an öffentlichen Plätzen - Videoüberwachung überall geplant

Archivmeldung vom 15.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Kamera: Videoüberwachung war gestern. Bild: pixelio.de, G. Eder
Kamera: Videoüberwachung war gestern. Bild: pixelio.de, G. Eder

Die EU-Kommission will bis zum Jahresende 120 Millionen Euro für bauliche Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit in europäischen Innenstädten bereitstellen. "Es sind schon viele Bewerbungen bei uns eingegangen, die mehr als 150 Städte und Gemeinden umfassen – darunter zehn aus Deutschland", sagte EU-Sicherheitskommissar Julian King dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Die EU wolle Städte und Kommunen dabei unterstützen, öffentliche Plätze sicherer zu machen, "ohne dass die am Ende wie Festungen anmuten", so King. Im Mittelpunkt stehe der Austausch positiver Erfahrungen. "So arbeiten etwa die Organisatoren von Großveranstaltungen, Bahn- und Reiseunternehmen enger zusammen, und wir erweitern dies auch auf Autovermietungen", sagte der EU-Kommissar dem RND. Vorschriften wolle Brüssel angesichts der großen lokalen Unterschiede jedoch nicht machen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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