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Nato meldet weniger Luft-Zwischenfälle mit Russland

Archivmeldung vom 31.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Eurofighter Typhoon Bild: KGG1951 / de.wikipedia.org
Eurofighter Typhoon Bild: KGG1951 / de.wikipedia.org

Die Gefahr eines militärischen Zwischenfalls zwischen der Nato und Russland im Luftraum über Europa hat sich verringert. Nach Angaben aus Brüssel verletzten die Russen den Luftraum der Nato von Anfang 2016 bis Ende 2017 viermal. Nach Ausbruch der Krimkrise kamen solche Zwischenfälle hingegen beinahe jeden Monat vor, schreibt der "Spiegel".

Auch stiegen westliche Abfangjäger zuletzt seltener wegen russischer Flugzeuge auf: 2014 und 2015 führte die Nato jeweils mehr als 400 sogenannte Alarmstarts durch, 2017 ging die Zahl auf 250 zurück. Alarmstarts werden ausgelöst, wenn sich russische Flugzeuge etwa den Grenzen der baltischen Staaten nähern, ohne sich zu identifizieren.

Moskau und Brüssel haben einander in der Vergangenheit häufig "Provokationen" vorgeworfen. Unklar ist, ob russische Zurückhaltung oder westliche Gelassenheit zur Trendwende geführt hat. Die Nato will sich dazu nicht äußern.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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