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"Spiegel": Merkel will Mega-U-Boot-Deal mit Australien

Archivmeldung vom 23.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
U-Boot
U-Boot

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kämpft laut eines "Spiegel"-Berichts für eines der größten Rüstungsexportgeschäfte der deutschen Geschichte: Es geht dabei um den Verkauf von bis zu 12 U-Booten der Klasse 216 an Australien.

Das Geschäft könnte der deutschen Industrie einen Auftragswert von 14 Milliarden Euro bescheren und gilt in Regierungskreisen als "herausragend", da die U-Boot-Industrie auf Jahrzehnte profitieren würde. Deutschland konkurriert laut des Berichts mit Japan um den Auftrag.

Bereits im November hatte Merkel sich am Rande des G-20-Gipfels in Brisbane beim australischen Premierminister Tony Abbott für das deutsche Angebot eingesetzt. Merkel argumentierte dabei, dass Deutschland politisch neutral agieren könne, während Japan unter Spannungen mit China leide. "Damit haben Sie recht", antwortete Abbott laut des Berichts.

U-Boote der Klasse 216 gibt es erst im Entwurf. Sie gelten als die modernsten konventionellen U-Boote der Welt, sind etwa 90 Meter lang und verfügen über einen Brennstoffzellenantrieb, mit dem sie bis zu vier Wochen am Stück tauchen können. Eine Vorentscheidung soll Mitte dieses Jahres fallen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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