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Interview: "Die Sonnendiebe" - Ein Buch, das so brisant ist, dass es niemand verlegen wollte

Archivmeldung vom 17.05.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.05.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Der Beitrag enthält am Ende des Textbereichs ein Video. Bild: ExtremNews
Der Beitrag enthält am Ende des Textbereichs ein Video. Bild: ExtremNews

Anlässlich des Grenwissenschaftskongresses in Saarbrücken hatte ExtremNews die Gelegenheit mit der Autorin des Buches "Die Sonnendiebe", Cara St.Louis-Farrelly, ein Interview zu führen. Sie berichtet in der Sendung "Aufgelesen ..." über ihre Erlebnisse, nachdem das Buch veröffentlicht wurde. Obwohl es sich dabei nur um einen Roman handelt, wurde sie beobachtet und bekam Probleme gemacht. Was sie sonst noch erlebte, hören und sehen Sie hier im Videointerview.

Frisch versprühte persistente Kondensstreifen und ein trüber milchiger Himmel über Eisenach am 12. Januar 2014
Frisch versprühte persistente Kondensstreifen und ein trüber milchiger Himmel über Eisenach am 12. Januar 2014

Bild: Timon Fischer / http://ltf-service.de

Cara St.Louis-Farrelly empfindet, dass Amerika unter einem Fluch liegt. Das Land befinde sich in einer Art Amnesie, so dass die Leute gar nicht realisieren, was sich um sie herum wirklich abspielt und somit überhaupt nicht so reagieren, wie sie eigentlich reagieren müssten. Es sei ihr daher auch trotz vieler bestehender Kontakte zu Verlegern nicht gelungen, jemanden zu finden, der ihr Werk herausgeben wollte. "Sie hatten alle Angst davor." Die Autorin erzählt im Interview, dass sie deshalb auf die Idee kam, das amerikanische Volk aus einer ausländischen, europäischen Information heraus anzusprechen und wachzurütteln. Das war der ursprüngliche Beweggrund, weshalb sie nach Europa gekommen sei. Überrascht war sie, als ein deutscher Journalist auf eigene Kosten extra für ein Interview mit ihr nach London geflogen war. Dies hatte zur Folge, dass das Buch „Die Sonnendiebe“ in Deutschland veröffentlicht wurde. "Wahrscheinlich hat es erst diesen kleinen Umweg gebraucht", meint Cara St.Louis-Farrelly im Gespräch mit ExtremNews, denn ein dreiviertel Jahr später hat sie so endlich mit Gordon Duff jemanden in der USA gefunden, der keine Angst vor diesem Buch hatte und die Informationen auch dort an die Öffentlichkeit brachte.

Das Buch in Romanform zu schreiben, war für Frau St.Louis-Farrelly ein absichtlicher Entschluss, da ein wissenschaftliches Werk kaum Reaktionen bei den Menschen hervorrufe. Ein Roman spreche jedoch die Emotionen der Menschen an und löse eine Reaktion aus. Sie glaubt, dass hierin auch der Grund zu sehen ist, warum die Behörden bei den Themen, mit denen sie sich beschäftigt, so oft in Angst verfallen.

Cara St.Louis-Farrelly hat selbst nur Angst gehabt, als es um den Entscheidung ging, ob sie die Informationen veröffentlichen soll oder nicht. Nachdem der Entschluss gefallen war, verschwand ihre Angst. Ihr Rat lautet: "Bewusst mit der Angst umzugehen", da diese ein Teil des Mechanismus ist, der die Leute daran hindert, aktiv zu werden. Die "andere Seite" arbeitet absichtlich mit der Angst und versucht so zu verhindern, dass die Menschen zu ihrer Entscheidung stehen, Dinge auszusprechen bzw. dementsprechend zu handeln.

Das Buch selbst, ist nach dem Entschluss, das Projekt anzugehen, in mehreren Schritten entstanden. Zwischendurch traten zwar manchmal immer wieder Angstgefühle auf, die laut der Autorin aber nur eine Sache von Minuten waren und sie nicht mehr von ihrem einmal getroffenen Entschluss und der weiteren Tätigkeit abbringen konnten. Hilfreich empfand Frau St.Louis-Farrelly, dass sich in den letzten eineinhalb Jahren immer mehr Menschen mit dem Thema Geoingenieuring und Chemtrails beschäftigen. Dadurch sei man jetzt nicht mehr so allein, und somit wird es für die wenigen, die mit der Thematik angefangen haben, nach und nach sicherer, ihre Arbeit fortzuführen.

Seit der Veröffentlichung des Buches "Die Sonnendiebe" in Europa sei Cara St.Louis-Farrelly auch in Amerika unter Druck geraten. Im Interview nennt sie hier ein paar Beispiele, unter anderem, dass sie Erlebnisse mit schwarzen Hubschraubern hatte, ihr Pass gestohlen wurde oder obskure Anrufe bekam.

Das komplette Interview mit Cara St.Louis-Farrelly sehen Sie im nachfolgenden Video:

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