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Die Sonnendiebe - unfassbare Erlebnisse einer Autorin zum Thema Geoengineering

Archivmeldung vom 13.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Screenshot aus dem Youtube Video "Die Sonnendiebe - vollständiges Interview Cara St.Louis (deutsch)"
Screenshot aus dem Youtube Video "Die Sonnendiebe - vollständiges Interview Cara St.Louis (deutsch)"

Cara St. Louis ist die Tochter einer mittlerweile verstorbenen Frau, die im Bereich der militärischen Forschung arbeitete. Der Tod ihrer Mutter ist mysteriös und scheint mit ihrem Wissen über die Infrastruktur der im Zuge des Geoengineerings verwendeten umstrittenen Chemtrails zu tun zu haben. Als ihre Tochter die Geschehnisse in Form eines Buches mit der Öffentlichkeit teilen wollte, wurde auch sie bedroht und Opfer zahlreicher Anschläge. Irgendjemand will vermutlich nicht, dass die Wahrheit über Chemtrails und Geoengineering ans Licht kommt.

In einem kürzlich auf dem Internet-TV-Sender „Bewusst.tv“ erschienenen Interview berichtet Cara St. Louis von den bewegenden Erlebnissen der letzten drei Jahre. Zuerst wurde ihre Mutter gewaltsam zu Tode gebracht. Als zivile Person stand diese jahrelang im Dienst einer militärischen Einrichtung, wie Cara St. Louis sagt. Ihre Mutter habe dadurch mit Leuten in Kontakt gestanden, die in London wissenschaftlich im Bereich militärischer Anwendung atmosphärischer Physik für die US-Marine arbeiteten. Am 17. Juli 2010 wurde sie auf dem Weg zur Sonntagskirche auf dem Zebrastreifen überfahren und verstarb im Alter von 74 Jahren wenige Stunden später im Krankenhaus.

Dass dieser „Unfall“ etwas mit der Arbeit ihrer Mutter zu tun haben könnte, war der Tochter fast unmittelbar nach dem Tod klar. Einige Dinge, die sie im Nachhinein erlebte oder erfuhr, bestätigten diese Vermutung. Angeblich versuchte schon zu Beginn ihrer Recherchen ein Autofahrer, sie auf die Gegenfahrbahn einer vielbefahrenen Straße abzudrängen, als sie im Auto ihrer Mutter unterwegs war. St. Louis: „Zum einen gibt es da den spektakulären Fall des John Wheeler, eines 60-jährigen hochrangigen Verbindungsoffiziers, der im Laufe seiner langen und distinguierten Karriere die Arbeit zwischen dem militärisch-industriellen Komplex und der Regierung der USA koordinierte. Am 21. Dezember 2010 wurde sein Körper tot in einem Müllcontainer aufgefunden. Bis zum heutigen Tag wurden keinerlei Ermittlungen eingeleitet oder eine offizielle Untersuchung des Falles aufgenommen. Genau so verhielt es sich mit meiner Mutter. Wir haben hier eine hochrangige Zivilistin, die einfach so überfahren wird.“

Als sie dann so richtig mit dem Nachforschen begann, fügten sich für sie die Fragmente zu einem komplexen Bild zusammen. Ihre Mutter habe einer sehr hohen Sicherheitsstufe unterlegen und arbeitete dadurch mit vielen hochkarätigen Wissenschaftlern im Dienste der Militärs in London zusammen, was teilweise noch aus dem sogenannten Nachkriegsprogramm „Operation Paperclip“ der US-Regierung hervorging. Waffenfähige Technologien sei deren Ausrichtung gewesen. So vermutete Cara St. Louis, dass ihre Mutter womöglich geheime Insiderdetails wusste oder sich wieder an solche Dinge erinnern könnte und dass es gefährlich für sie werden könnte, darüber zu reden. Wurde sie deshalb "aus dem Weg geräumt"?

Durch diese Überlegungen befasste sich Cara St. Louis mit der Anwendung atmosphärischer Waffensysteme. Sie fand im Februar 2011 heraus, dass es einen Wissenschaftler aus diesem Bereich gab, mit dem ihre Mutter eng zusammenarbeitete. Zu den Umständen des Todes ihrer Mutter erhielt sie von offizieller Seite keine Angaben: „Ich konnte praktisch gar nichts über die Vorgänge in meine Hände bekommen. Der Staatsanwalt hat mir keinerlei offiziellen Bericht zukommen lassen, wie es seine Pflicht gewesen wäre. Mein eigener Anwalt musste auf die zuständige Polizeidienststelle erst einmal einwirken, dass ich ein Recht auf diese Informationen hätte.“

Es gäbe im Internet eine Menge an Informationen darüber, dass es bestimmte Flugplätze als Basen für ungekennzeichnete Flugzeuge gibt, von denen diese Chemtrailprogramme gestartet werden, so St. Louis. Viele davon soll es zumindest in den Vereinigten Staaten geben. Auch soll es viele Hinweise darauf geben, dass selbst kommerzielle Fluggesellschaften für diese Programme eingesetzt werden. Sie habe das Privileg, eine von einem Flugzeugmechaniker ihr zugespielte geheime Nachricht angeschaut zu haben, die dem Carnicom Institut in Neu Mexiko zugespielt worden sei. St. Louis: „In dieser aus Insiderkreisen stammenden Nachricht wurden die Details dargelegt, wie die Chemikalien für die Sprühaktionen an die kommerziellen Fluggesellschaften gebracht werden. Dies weiß nicht unbedingt jedermann und deshalb bringe ich es in meinem Buch.“ Der Flugzeugmechaniker soll unter anderem ausgesagt haben, dass die Fahrzeuge, die die Beladung der Flugzeuge mit den Chemikalien durchführen als Fäkalientanks zur Entsorgung der Flugzeugtoiletten getarnt seien. Diese könnten so ihre Aufgabe insgeheim ausführen.

Angeblich sollen auch immer mehr Flugbegleiter krank werden, weil sie „ständig durch diese giftigen „Wolken“ fliegen müssen“. Die Piloten brauchen „gar nicht unbedingt etwas zu wissen, die Sprühaktionen können nämlich inzwischen mit Fernsteuerungen oder über Software ausgelöst werden“, kommentiert St. Louis. „Sie fliegen in eine Richtung nach vorne und die Chemikalien fliegen hinten raus, sie brauchen dessen nicht einmal gewahr zu werden, außer sie sehen es bei einem anderen Flugzeug herauskommen!“

„Viele Leute reden schon darüber und deshalb denke ich, dass das ein Anreiz für die andere Seite darstellt, die Sache in kontrollierter Form nach und nach öffentlich zu machen und mit ihren eigenen Begründungen zu vertreten.“, so St. Louis. „Dann können Sie sich hinstellen und sagen, dass das gesamte Sprühen etwas gutes für unseren Planeten ist – damit ließe sich zum Beispiel der Klimawandel unter Kontrolle bringen oder so?“, wirft der Moderator Jo Conrad ein. Sie fährt fort: „Es gibt unter anderem bestimmte Wissenschaftler in den USA, die als Fürsprecher in der Öffentlichkeit für das Geoengineering eintreten. Noch vor zwei Jahren war es praktisch überhaupt nicht möglich, darüber auch nur zu reden. Aber ich glaube inzwischen geht die Zahl der Menschen, die sich darüber Sorgen machen, in die Millionen. Wer also auch immer die Sache kommerziell betreiben mag, hat sich wohl inzwischen überlegt, dass es an der Zeit wäre, die Sache mit einem akademischen Anschein an die Öffentlichkeit zu bringen.“

Cara St. Louis nennt die Dokumentation „Warum in aller Welt sind sie am Sprühen?“, die man kostenfrei auf der Videoplattform Youtube sehen kann. Sie sagt dazu: „Gerade im letzten August kam eine Dokumentation heraus und in dieser Dokumentation werden alle Argumente, die von der anderen Seite zum Geoengineering hervorgebracht werden, bis ins Kleinste zerpflückt und als haltlos zurückgewiesen.“ 

Um noch mehr Menschen über diese wichtigen Themen aufzuklären, hat Cara St. Louis in 18 Monaten ein fiktives Buch, einen Thriller namens "Crosswalk -- The sun thief“ geschrieben, das aber noch nicht auf deutsch erschienen ist. Noch im Laufe der Recherchen sollen weitere mysteriöse Dinge passiert sein. So fiel ein wichtiger Bolzen aus ihrem Lenkrad während sie eines Tages mit ihrem Auto fuhr, wodurch ihr das Lenken dementsprechend schwer fiel. Glücklicherweise ist ihr nichts passiert. Zudem brannte ein Feuer ihr Haus am 31. Mai, dem Tag, als das Buch fertig wurde, bis auf die Grundmauern nieder. Das einzige, wofür sie noch einmal ins Haus gerannt sei, soll ihr Buchmanuskript gewesen sein, das sich auf einem USB-Stick befand und den sie somit rettete.

Sie habe jetzt allerdings viel mehr Hoffnung, nachdem das Buch fertig ist, als sie vorher jemals gehabt habe, denn die Hinweise verstärken sich immer mehr, dass man sich um diese Dinge einfach konstruktiv kümmern müsse. Sie schaue optimistisch in die Zukunft, da unter anderem eine schwedische Politikerin [über die Chemtrailprogramme] ganz offen Fragen gestellt hat (wir berichteten) sowie einige amerikanische Politiker, die in verschiedenen Interviews ihre Meinung [zum Geoengineering] geäußert haben.

Das Interview mit der Autorin Cara St. Louis können Sie hier kostenfrei sehen oder unter folgendem Link herunterladen bewusst.tv/sonnendiebe: