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Fortschritt Visum: USA vereinfachen Verfahren

Archivmeldung vom 28.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Einreisesichtvermerke, UK (1993) und USA (1994)
Einreisesichtvermerke, UK (1993) und USA (1994)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und häufig entstehen in solch einer Zeit der Ruhe gute Vorsätze, aber auch große Pläne werden gefasst. Für viele junge Menschen, meist Studenten steht dabei ein Studienaufenthalt im Ausland ganz oben auf der to-do-Liste.

Doch auch Work and Travel kann für den ersten Auslandsaufenthalt eine gute Möglichkeit sein. Bei einigen Universitäten und Hochschulen Deutschlands ist ein Auslandsaufenthalt als Pflichtteil im Modulplan inbegriffen, was die zeitliche Studieneinteilung deutlich vereinfacht. Steht man noch ganz am Anfang des Studiums, kann man sogar ein komplettes Studium im Ausland in Betracht ziehen. Die Frage, die sich dabei stellt, ist nur: Wohin soll es gehen? Die beliebtesten fünf Auslandsziele für deutsche Studenten sind laut einer Statistik des Statistischen Bundesamts von 2013:

  • Österreich
  • die Niederlande
  • Großbritannien
  • die Schweiz
  • die USA

Letzteres ist auch als Reiseland für viele Touristen besonders reizvoll. Wer sich für die USA entscheidet, war meist entweder selbst schon mal dort oder ist einfach angetan von den vielfältigen Möglichkeiten, für die das Land so bekannt ist. Möchte man sich das Abenteuer USA ermöglichen, gilt es aber einiges zu beachten. Nur eine gründliche Vorbereitung kann eine erfolgreiche Zeit bedeuten. Besonders die Planung des US-Visums, welches für ein Leben in Übersee unabdingbar ist, sollte rechtzeitig angegangen werden. Die Webseite American Dream stellt in diesem Zusammenhang eine gute Anlaufstelle dar, informiert sie Interessierte doch über alle Formalitäten und steht sogar als Berater unterstützend zur Seite. Denn in der Vergangenheit war die Beantragung nicht unbedingt eine schnelle und einfache Aufgabe für den Auswanderer auf Zeit.

Das soll sich jetzt im Ansatz mit einem vereinfachten Verfahren ändern, wie „SPIEGEL ONLINE" berichtet. Die erste gute Nachricht der Änderung ist das Einstellen der Gebühr für eine Terminvereinbarung. Laut der Diplomatischen Vertretung der USA in Deutschland entfällt diese nun. Fällig wird zukünftig also nur die einfache Visa-Gebühr, die man schon über das neue Online-Sofort-System zahlen kann. Auch eine Frist entfällt, was es ermöglicht, direkt einen Termin in Frankfurt, Berlin oder München zu vereinbaren. Die Termin-Möglichkeiten lassen sich ebenfalls online einsehen. Auch der weitere Verlauf wurde einfacher strukturiert. Die Adresse für den Reisepass gibt man folglich direkt im Gespräch vor Ort an. Ist das Visum ausgestellt, verschickt das Konsulat eine SMS oder auch eine E-Mail. Wer den Stand der Bearbeitung einsehen möchte, kann auch dies online tun. Damit entfällt ungeduldiges Nachfragen, und man kann sich in der Zwischenzeit anderen Planungsaufgaben widmen.

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