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So fordern Sie das Schicksal heraus

Archivmeldung vom 24.08.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.08.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Marit Schmidt
Forschungsstelle Glücksspiel an der Universität Hohenheim veröffentlicht Positionspapier zum neuen Glücksspielstaatsvertrag
Quelle: Clipdealer (idw)
Forschungsstelle Glücksspiel an der Universität Hohenheim veröffentlicht Positionspapier zum neuen Glücksspielstaatsvertrag Quelle: Clipdealer (idw)

Der Glaube an das Schicksal ist so alt wie die Menschheit. Immer wieder machten Menschen die Erfahrung, dass vieles, was passiert, kein Zufall gewesen sein konnte, sondern exakt so vom Schicksal vorbestimmt war. Die meisten von uns hatten vermutlich schon ähnliche Erlebnisse. Vieles, was geschieht, scheint wie von einer höheren Macht gelenkt. Vielleicht sind aber auch nur unbewusste Handlungen die Ursache für eine bestimmte Auswirkung. Viele Zufälle sind somit keine Zufälle, sondern vorherbestimmte und teils auch beeinflussbare Phänomene.

Dennoch wird der Begriff des Schicksals oft mit dem Zufall in Verbindung gebracht, schließlich ist vorerst keine Kausalität mit irgendeinem Vorgeschehen erkennbar. Der Schicksalsglaube war früher sogar so stark, dass man immer wieder mit Zauberei und allerlei anderen Mitteln versuchte, das scheinbar Unabwendbare zu beeinflussen. Doch manchen Menschen war schon damals bewusst, dass es doch gewisse Zusammenhänge geben musste, die die Dinge so laufen lassen, wie sie laufen.

Der richtige Riecher

Wir kennen die Geschichten vom Glückspilz, dem immer alles gelingt, ohne dafür eine besondere Leistung bringen zu müssen. Gustav Gans, der Cousin von Donald Duck, gehört zu diesen glücklichen Wesen, denen alles in den Schoß fällt. Andere scheinen hingegen vom Pech verfolgt. Ihr Leben ist geprägt von Trübsinn und Pessimismus. Aber vielleicht ist es gerade das, was die positive Energie blockiert und immer wieder für Pechsträhnen unerklärlichen Ursprungs sorgt. Wer sich wenig zutraut und von vornherein an seinem Erfolg zweifelt, erreicht in der Regel weniger als derjenige, der optimistisch in die Zukunft blickt, die Gelegenheit beim Schopf packt, gleichzeitig aber auch mit Niederlagen lockerer umzugehen weiß. Wer nichts wagt, kann schließlich auch nicht gewinnen. Um glücklich zu sein, ist es wichtig, das Leben nicht zu ernst zu nehmen und Negatives als Lehrgeld zu verbuchen. Es gibt zum Beispiel Menschen, die werden mit dem Glücksspiel reich, und solche, die haben darin immer Pech. Die Gewinner verfügen einfach über den richtigen Riecher. Sie setzen instinktiv auf die richtigen Zahlen und erlangen weitaus häufiger einen Treffer als ihre Mitspieler. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem spielerischen Talent. Ob man selbst zu den Talentierten gehört, weiß man aber nur, wenn man probeweise am Glücksspiel teilnimmt. Bei manchen Menschen stellt sich das Glück aber erst dann ein, wenn sie über eine gewisse Routine verfügen. Rational erklären lässt sich der Erfolg auf jeden Fall nicht. Tatsache ist jedoch, dass ein geringer Teil der Menschen deutlich mehr Glück hat als der Durchschnitt. Wenn man einige wichtige Regeln zum sicheren Umgang mit Online-Casinos beachtet, lohnt es sich auf jeden Fall, sein Glück zu versuchen. Es gibt zahlreiche seriöse Online-Casinos, unter anderem offeriert der Anbieter Tiptorro attraktive Konditionen für Einsteiger. Die Teilnahme am Glücksspiel bietet dabei nicht nur die Chance eines attraktiven Gewinns, sondern vermittelt in gewisser Weise auch die Fähigkeit des Loslassens – eine wichtige Voraussetzung für ein glückliches und zwangloses Leben. Man lernt, mit Niederlagen umzugehen und merkt, dass die Pechsträhne nicht endlos ist. Auf eine Niederlage folgt oft der Erfolg. Viele Menschen meinen auch nur, sie wären vom Schicksal benachteiligt, in Wahrheit übersehen sie jedoch die schönen Dinge des Lebens. Die Teilnahme am Glücksspiel zeigt, dass sich das Blatt sehr schnell wenden kann. Was Glück ist und was nicht, ist oft auch reine Ansichtssache. Während die einen ein wenig Pech als naturgegeben akzeptieren, zerbrechen andere daran. Sie fallen und kommen nicht wieder auf die Beine.

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