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DGB-Chef Hoffmann fordert Metallarbeitgeber zu Einigung auf

Archivmeldung vom 02.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Reiner Hoffmann Bild: ndustriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, on Flickr CC BY-SA 2.0
Reiner Hoffmann Bild: ndustriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, on Flickr CC BY-SA 2.0

Im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie hat der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann die Arbeitgeber zum Einlenken aufgefordert. "Eine Einigung ist jederzeit möglich. Die Arbeitgeber müssen entscheiden, ob sie bereit sind für einen Tarifabschluss", sagte Hoffmann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Er betonte zugleich die Bereitschaft der Arbeitnehmer zu einer weiteren Eskalation des Konflikts: "Ich sehe nicht, dass die Wirtschaft durch einen unbefristeten Streik kollabieren würde." Ob sich die Arbeitgeber das leisten könnten, müssten sie selbst beantworten. Hoffmann bezeichnete die Kernforderung der IG Metall nach einer zeitweisen Arbeitszeitverkürzung auf 28 Stunden als "hochrelevant". Arbeitnehmer wünschten sich mehr Zeitsouveränität. Für einzelne Arbeitnehmer müsse es dabei einen Lohnausgleich geben: "Der Lohnausfall muss in einem gewissen Umfang kompensiert werden, vor allem für untere Einkommensgruppen", sagte Hoffmann.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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