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DIW-Chef Fratzscher warnt vor starker Verwundbarkeit der deutschen Wirtschaft

Archivmeldung vom 09.06.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.06.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Marcel Fratzscher (2017)
Marcel Fratzscher (2017)

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC BY-SA 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hat angesichts des drastischen Exporteinbruchs im April davor gewarnt, die aktuelle Konjunkturschwäche in Deutschland zu unterschätzen. "Der starke Einbruch der Exporte zeigt die starke Verwundbarkeit der deutschen Volkswirtschaft", sagte Fratzscher der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

"Die meisten der neuen Wirtschaftsprognosen sind noch zu optimistisch. Viele realisieren nicht, dass der Neustart der Wirtschaft schmerzvoll und langsam von statten gehen wird", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). "Die große Offenheit beim globalen Handel ist in Krisenzeiten eine Schwäche für Deutschland", sagte Fratzscher. "Auch deshalb muss es in Deutschlands Interesse sein, die Erholung der europäischen Wirtschaft durch einen überzeugenden Wiederaufbaufonds zu unterstützen und globale Handelskonflikte mit China und den USA zu vermeiden", erklärte der Ökonom.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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