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Umfrageergebnis: Mögliche Wagenknecht-Partei würde Schwung in deutsche Politik bringen

Archivmeldung vom 05.11.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.11.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
10. Oktober 2022 in Halle (Saale), Sachsen-Anhalt: Ein Teilnehmer der Demonstration trägt ein Foto von Sahra Wagenknecht mit den Worten "Danke, Sahra Wagenknecht".
10. Oktober 2022 in Halle (Saale), Sachsen-Anhalt: Ein Teilnehmer der Demonstration trägt ein Foto von Sahra Wagenknecht mit den Worten "Danke, Sahra Wagenknecht".

Bild: www.globallookpress.com / Heiko Rebsch

Nach einer Befragung von Civey würden es über 40 Prozent der Befragten gutheißen, wenn die Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht eine eigene politische Kraft gründet. Bei ihrer eigenen Partei kritisiert die 53-jährige den fehlenden Wählerzuspruch mit den Worten: "Niemand braucht eine zweite grüne Partei". Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Laut einer Umfrage von Civey im Zeitraum vom 31. Oktober bis 3. November geben es über 42 Prozent der Teilnehmer als positiv an, wenn Sahra Wagenknecht ihre eigene Partei gründen würde. Damit überwiegt die Zustimmung für die Linken-Politikerin gegenüber einer Ablehnung deutlich.

Als "sehr positiv" bewerteten es 28,9 Prozent, wenn sich eine politische Kraft mit der prominenten Linken an der Spitze formieren würde, als "eher positiv" 13,2 Prozent. Unsicher blieben bei der Frage 23,5 Prozent. Eher negativ beurteilen 10,9 Prozent eine Wagenknecht-Partei, sehr negativ 23,5 Prozent.

"Ich wünsche mir, dass es auf dem Wahlzettel zur nächsten Bundestagswahl eine Partei gibt, die für die Interessen unseres Landes, für wirtschaftliche Prosperität, soziale Gerechtigkeit und Frieden steht", sagte Wagenknecht in einem Interview der Zeitschrift Superillu. Die Linkspartei, so ergänzte sie, schaffe dies momentan nicht:

"Das Ergebnis ist, dass der Wählerzuspruch von Wahl zu Wahl geringer wird. Niemand braucht eine zweite grüne Partei"

Bereits 2018 hatte Wagenknecht zusammen mit Poltikern aus der SPD und von den Grünen die Gründung der Sammlungsbewegung Aufstehen initiiert. Damals registrierten sich 160.000 Menschen auf der Plattform - die dann aber relativ schnell wieder aus der Öffentlichkeit verschwunden ist."

Quelle: RT DE

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