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Amerikanische Piloten, Ärzte und Wissenschaftler berichten Erschreckendes über sogenannte "Chemtrails"

Archivmeldung vom 01.06.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.06.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Enormes Sprühen von Chemtrails früh am Morgen über Würzburg am 11.Mai 2015 um 7 Uhr 30
Enormes Sprühen von Chemtrails früh am Morgen über Würzburg am 11.Mai 2015 um 7 Uhr 30

Wer lang anhaltende Kondensstreifen, die sogenannten "Chemtrails", für eine reale und ernstzunehmende Gefahr hält, ist ein realitätsferner Verschwörungstheoretiker, könnte man meinen, wenn man brav der einseitigen Berichterstattung der Mainstreammedien folgt. Warum aber sprechen immer mehr Personen mit Rang und Namen in aller Öffentlichkeit warnend über diese Thematik, wenn sie doch jeglicher Grundlage entbehrt? Ist es vielleicht ganz anders als die Medien berichten? So kamen im vergangenen Jahr mehrere Piloten, Ärzte und Wissenschaftler vor dem Board of Supervisors von Shasta County zusammen, um ihre Bedenken über die Geoengineering-Programme des militärisch industriellen Komplexes zu äußern.

Chemtrails - persistente Kondensstreifen - am Himmel über Bergedorf bei Hamburg im Jahr 2015
Chemtrails - persistente Kondensstreifen - am Himmel über Bergedorf bei Hamburg im Jahr 2015

Foto:: Jess Anke

GeoEngineering / Chemtrails und völlig trüber Himmel über Schweinfurt im Jahr 2015
GeoEngineering / Chemtrails und völlig trüber Himmel über Schweinfurt im Jahr 2015

Ein County ist in 48 der 50 Bundesstaaten der Vereinigten Staaten eine Gebietskörperschaft, also eine regionale Verwaltungseinheit, die man ungefähr mit dem deutschen Landkreis vergleichen kann. Mit ca. 180.000 Einwohnern liegt Shasta County im Norden von Kalifornien.

Zu Geoengineering und den sogenannten Chemtrails Informationen erhalten und dieses Anliegen diskutieren stand auf der Tagesordnung vom Board of Supervisors von Shasta County für den 15. Juli 2014. Ein lokaler Bürger namens Dane Wigington bemühte sich eine Expertengruppe zusammenzustellen, die das Gremium über diese Problematik informieren sollte.

So berichtete Iraja Sivadas, Mitglied einer Vereinigung beunruhigter Wissenschaftler: „Wenn Flugzeuge einen Kondensstreifen erzeugen, ist das so ähnlich, als wenn Sie an einem kalten Tag draußen spazieren gehen und ausatmen. Sie erzeugen einen Kondensstreifen, die kleine Wolke ist wie ein Kondensstreifen. Wenn Sie nun an einem kalten Tag drei Kilometer weit gehen, können Sie sich dann umdrehen und Ihren Kondensstreifen den ganzen Weg über drei Kilometer zurückverfolgen? Ebenso verrückt wäre es, anzunehmen, dass das, was wir am Himmel sehen, tatsächlich Kondensstreifen sind.“

Ergänzend beschrieb der ehemalige Pilot Jeff Nelson, dass normale Kondensstreifen, die nicht mit Chemikalien versetzt sind, aufgrund kalter Luft bei minus 30° Celsius auftreten. Dazu müsse man sich in großer Höhe von ungefähr neun Kilometern befinden. Die Abgase enthielten Kohlenstoffdioxid und Wasserdampf, was Eiskristalle entstehen lasse und man dann als weiße Streifen hinter Flugzeugen sehe. Binnen spätestens einer Minute seien diese Kristalle normalerweise wieder erwärmt, aufgelöst und verschwunden. „Was wir jetzt beobachten können – und zuerst konnte ich es gar nicht glauben – ist nicht mehr normal, ist nicht natürlich. Irgendetwas passiert da. Ich weiß nicht, wer dahinter steckt oder warum sie es machen, aber ich kann bezeugen, dass es nicht natürlich und normal ist. Irgendjemand beeinflusst das Geschehen von Außen.“

Der ehemalige Militärmeteorologe und Wildbiologe Allan Buckmann unterstrich diese Aussage ebenfalls: „Ich bin hier, um zu bezeugen, dass es die Chemtrails wirklich gibt. Es sind keine Kondensstreifen und sie sprühen fast jeden Tag. Ich habe mir die Wolken und die Sprühvorgänge angesehen und ich muss Ihnen mitteilen, dass diese Verunreinigung, die da auf uns herunterkommt, eine sehr große Gefahr bedeutet. Der militärisch industrielle Komplex hat uns absichtlich getäuscht. Er ist auch verantwortlich für diese Manipulationen. Es sind verdeckte, geheime Operationen. Deshalb hört man darüber auch nichts in den Medien.“

„Wenn Sie nach oben zur Sonne schauen und einen weißen Dunst sehen ist das Aluminium, das in der Luft schwebt und es kommt von Flugzeugen!“, erklärte Mark McCandlish, ein ehemaliger Techniker aus der Verteidigungsindustrie. Dies bestätigte auch Iraja Sivadas, der berichtete, dass große Mengen von Aluminium in den Böden gefunden werden, da Chemtrails Aluminium, Strontium, Barium und auch Mangan enthielten. Normal wären Funde von Aluminium in gebundener Form, in den Böden findet sich aber freies Aluminium in riesigen Mengen, das im Normalfall nicht vorkomme und somit nicht natürlich sein könne.

Francis Mangles, der 35 Jahre bei der Forstverwaltung der Vereinigten Staaten tätig war, bekräftigte alle Aussagen seiner Vorredner und präsentierte wissenschaftliche Daten von Regenwasseruntersuchungen: 2013 konnte ich 13.100 Mikrogramm Aluminium pro Liter Regenwasser nachweisen. Normalerweise müsste dieser Wert bei Null sein. Im Jahr 2000 lag er bei 100.“ Im Schnee des berühmten Mount Shasta seien 61.000 Mikrogramm pro Liter gewesen – das Vierfache vom dem, was dort im Boden gefunden werde. „Woher verdammt nochmal soll das kommen, wenn es nicht aus dem Boden stammen kann?“, fragte er zornig.

Dr. Steven Davis wies auf den Zusammenhang zwischen Alzheimer sowie Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung und Aluminiumvergiftungen hin. Hohe Aluminiumwerte seien bei allen von ADHS betroffenen Kindern festgestellt worden. Der Neurologe Dr. Hamid Rabiee beklagte ebenfalls eine immer größere Anzahl an Alzheimer- und Parkinson-Patienten und und solche anderer neurologischer Erkrankungen. Die Zahl der Betroffenen habe sich beinahe vervierfacht. „Wenn Sie die Aluminiumpartikel einatmen, durchdringen sie das Siebbein und ihre Nebenhöhlen und gelangen so ins Gehirn“, erklärte Arzt und Pilot Dr. Frank Livolsi.

Besorgt beobachtete Allan Buckmann das Kollabieren des Ökosystems, wobei „wir alle Organismen in den Flüssen verlieren, weil mit Aluminium belastetes Wasser in die Flüsse gelangt“. Als interessante Anmerkung stellte er in diesem Zusammenhang die Frage, wieso Monsanto auf die Idee gekommen sei, aluminiumresistente Pflanzen zu entwickeln. Auch Francis Mangles erklärte, dass die Wasserinsekten in Siskiyou County seit 2006 rapide auf nur noch ungefähr 20 % der normalen Population abgenommen hätten. Nach eigenen Studien, die er als Biologe dort durchgeführt hat, gibt es auch nur noch 20 % der normalen Insektenanzahl. So seien auch 89 % aller Forellenmägen, die er bis Juli im Jahr 2014 untersucht hatte, leer gewesen. Es gebe keine Steinfliegen, Zweiflügler und Köcherfliegen mehr und Vogelarten seien ebenfalls am Aussterben.

Rechtsanwalt Joseph Marman hat Wasser getestet und festgestellt, dass Aluminium in der 47-fachen Menge der Norm vorhanden war, Stontium in der 10 bis 20-fachen und Barium in der 20-fachen Menge. „Der Bezirksrat von Suffolk, New York, hat Geo-Engineering geächtet, auch Hawaii hat eine Verordnung zum Verbot der Technik verabschiedet“, erklärte der Anwalt und bat das Board of Supervisors dringend Geo-Engineering auch in Shasta County zu verbieten und eine entsprechende Verordnung zu verabschieden.

Dr. Livolsi forderte auf: „Es wird Zeit, dass wir uns dagegen wehren, denn es schadet unserer Geundheit. Es ist höchste Zeit, dass wir handeln!“

Nach der Informationsrunde sagte Supervisor David Kehoe: „Ich stimme mit meinen Kollegen überein, Briefe zu versenden und um Handlungsbedarf zu bitten, aber wir sollten noch einen Schritt weiter gehen.“ Er schlug außerdem vor, dass Kopien der kompletten zwei- bis dreistündigen Aufnahmen der Veranstaltung für alle Senatoren, Kongressabgeordneten und Abgeordneten des Staates Kalifornien gemacht werden sollten, damit diese über die Thematik aufgeklärt werden. „Lasst sie die gleiche Leidenschaft sehen, wie wir auch heute hier sehen konnten“, sagte Kehoe.

Eine 15-minütige Kurzform mit deutschen Untertiteln und den wichtigsten Aussagen der Teilnehmer können Sie im hier eingebundenen Video ansehen: