Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Berichte Wissenschaft Schwedische Politikerin im Interview zu Chemtrails & Geoengineering

Schwedische Politikerin im Interview zu Chemtrails & Geoengineering

Archivmeldung vom 22.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Chemtrails über Groß-Gerau am 10.10.2012
Chemtrails über Groß-Gerau am 10.10.2012

Bildquelle: Malika Heß

Chemtrails, Geoengineering und HAARP – das sind Dinge, die mittlerweile so ziemlich jeden Menschen im Alltag betreffen, über die aber nur die wenigsten Bescheid wissen. Vor allem über die Gefahren und den Missbrauch dieser Technologien und Praktiken - aber auch über den nahezu alltäglichen Einsatz an sich - wird seitens der Medien, Wissenschaftler und Politiker in der Regel geschwiegen. Unlängst hat Pernilla Hagberg, eine Politikerin aus Schweden, öffentlich zur Thematik Stellung bezogen. Nun gibt es ein aktuelles Interview mit ihr, geführt von Ex-Greenpeace-Aktivist Werner Altnickel.

Ausgebleichter Himmel nach massiven Chemtrail-Sprühaktionen in Hessen am 10.10.2012
Ausgebleichter Himmel nach massiven Chemtrail-Sprühaktionen in Hessen am 10.10.2012

Bildquelle: Timon Fischer / http://ltf-service.de

Chemtrails über Alsfeld am 9.9.2012
Chemtrails über Alsfeld am 9.9.2012

Bildquelle: Jürgen Vierheller

In ihrem ersten Auftreten in den schwedischen Medien (wir berichteten) äußerte sie schon die Vermutung, dass Geheimdienste die Drahtzieher der massiven Chemtrailmaßnahmen sind, wobei unter anderem Chemikalien, Krankheitserreger und Schwermetalle am Himmel über Schweden versprüht werden.

Sie äußerte sich als Privatperson und nicht stellvertretend für ihre Partei. Die Parteizentrale der schwedischen „Umweltpartei - Die Grünen“ sei laut Hagberg der Ansicht, es gäbe keine Beweise für Chemtrails, daher sei politisch zumindest vorerst keine Aufklärungsarbeit zu erwarten. In Deutschland sei dieser Zustand ähnlich. Altnickel erklärte, dass man hier die drei großen Umweltgruppen (GREENPEACE, BUND, NABU) habe, doch dass alle drei in der Hinsicht „nichts machen“ würden. „Entweder sind sie bedroht oder gekauft!“, kommentierte Pernilla. „Es gibt bestimmte Tabuthemen, die nicht angefasst werden dürfen.“, meinte auch Altnickel, der 17 Jahre Aktivist bei Greenpeace war.

Altnickel hatte im Jahr 2011 eine Aktion mit einem 16 qm großen Banner vor der Greenpeace Zentrale in Hamburg durchgeführt und damit die Frage in den Raum stellen wollen, wieso Greenpeace nichts gegen Uran-Munition, -bomben, HAARP und Chemtrails mache. Diese Frage und die damit verbundene Aufforderung zur Handlung blieben leider unbeantwortet. Da zwar versprochen wurde, dass sich Greenpeace daraufhin längere Zeit mit den Aktivisten thematisch auseinandersetzen wollten, dieses Versprechen aber gebochen wurde, vermutet Altnickel, dass die Zusammenarbeit offenbar „von oben abgesagt wurde“. Selbst die anerkannte US-Wissenschaftlerin und alternative Nobelpreisträgerin Dr. Rosalie Bertell, die sich noch vor ihrem Tod im Jahr 2012 stark gegen elektromagnetische und chemische Manipulationen des Wetters und der Geophysik der Erde einsetzte, kritisierte Greenpeace dafür in einer Nachricht, in der sie auf die Gefahren von unter anderem HAARP und „Geoengineering“ hinwies und die Frage stellte, warum Greenpeace so passiv sei.

Altnickel hat sich im Verlauf des Interviewgesprächs sehr für den Mut von Frau Hagberg bedankt, weil sich auch in Deutschland noch kein Mitglied der Grünen getraut habe, in der Öffentlichkeit auf diese wichtigen Themen aufmerksam zu machen. Hagberg habe zwar Tipps bekommen, dass auch ihre Aussagen Bedrohungen mit sich ziehen könnten, sie sei aber positiv eingestellt, und glaube, dass ihr in dieser Hinsicht nichts passieren wird.

Das Interview von Werner Altnickel von www.chemtrail.de können Sie hier kostenfrei in voller Länge anhören:


Videos
Inelia Benz über Krankheit und Tod
Inelia Benz über Krankheit und Tod
Inelia Benz: "Was wäre, wenn...?"
Inelia Benz: "Was wäre, wenn...?"
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte tollen in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige