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Schwere Impfschäden: Arzt prangert diktatorische Corona-Politik an

Archivmeldung vom 12.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Arzt Büro Doktor
Arzt Büro Doktor

Bild:pexels

Ein deutscher Hausarzt, der anonym bleiben möchte, schildert seine Erfahrungen und die schrecklichen, oft verschwiegenen Impffolgen, die er an seinen Patienten beobachtet. Der Offene Brief schockiert: Er wurde im Telegram-Kanal „Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung“ geteilt und hat bereits 40.000 Aufrufe zu verzeichnen. Darüber berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Denn der Arzt schildert eine Situation, die der Erzählung der Mainstreammedien von einer Überlastung durch Covid-19 vollkommen entgegensteht. Er ist sich sicher: Die Corona-Politik ist völlig verfehlt. Jetzt sorgt er sich um die Kinder, die auch noch geimpft werden sollen.

Erblindung nach Impfung

In seinem Offenen Brief berichtet der Arzt, der anonym bleiben möchte („Als Arzt kann man seine Meinung nicht mehr öffentlich äußern, ohne Restriktionen zu erfahren.“) seine schreckliche Arbeitsrealität. Die Impffolgen, die er an seinen Patienten beobachte, seien alles andere als harmlos. Es gehe da nicht mehr um Impfarme, um Kopfschmerzen, hohes Fieber oder Müdigkeit. Er schildert Fälle von Erblindung, Schlaganfällen, Krampfanfällen.

„Überlastung“ in den Zeitungen – Langeweile in der Praxis

Der Arzt bestätigt die bereits bekannten Schilderungen seiner Kollegen: Von der Überlastung durch Corona, die den Zeitungen zu entnehmen war, habe nie die Rede sein können, stattdessen habe er sich mit seinen Kollegen gelangweilt, weil sich die Patienten nicht mehr in die Praxis trauten. Während er in seiner praktischen Erfahrung nur kaum bis wenig von der angeblichen Epidemie bemerke, beobacht er jetzt aber vor allem unter Jugendlichen eine massive Zunahme psychologischer Probleme. Die Corona-Politik sei völlig verfehlt, so der Arzt.

Offener Brief – Ein Hausarzt berichtet

Ich möchte hier als Hausarzt meine Erfahrungen schildern. Wir haben um die 10.000 Patienten in der Kartei, mit den umliegenden Praxen versorgen wir die Außenbezirke einer Kleinstadt. Wir sehen Nebenwirkungen und Impfschäden, weit über das übliche Maß. Und damit meine ich nicht die „harmlosen“ wie hohes Fieber, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Hautreaktionen und die „Impfarme.“

Eine Patientin ist erblindet, vom Augenarzt als Impfschaden bestätigt, weiters Schlaganfälle, ein Krampfanfall. Eine schwere allergische Reaktion. Ein totaler Verlust des Geschmacks. Ein Fall von unklaren Sensibilitätsstörungen. Trotzdem wird immer weiter geimpft, denn man will ja wieder reisen. Und jetzt sollen noch die Kinder drankommen, die durch Corona nicht gefährdet sind.

Obwohl wir sehr engen Kontakt mit Covid-Positiven hatten und haben, ist niemand in unserem Team krank geworden. Und am Anfang des Ausbruchs wussten wir gar nicht, dass die Patienten Corona hatten und hatten sie ohne Schutz behandelt.

Niemals war unsere Praxis überlastet, so wie manchmal bei einer Grippeepidemie. Im Gegenteil: voriges Jahr saßen wir herum und langweilten uns. Aus Angst blieben die Patienten zu Hause.

Nun sehen wir kaum noch Coronafälle, dafür vermehrt: Angsterkrankungen, Depressionen, Zwangsstörungen, Einsamkeit, Existenzängste vor allem bei Jungen. Wenige unserer Patienten sind gestorben, ausnahmslos mehrfach Vorerkrankte über 80. Ich persönlich habe Angst vor der Zukunft, den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen der völlig verfehlten Coronapolitik. Gesunde werden zwangsgetestet, Geimpfte treffen sich nicht mehr mit Nicht-Geimpften. Nicht-Geimpfte werden weiter durch Isolation in den Altersheimen bestraft.

Die Impfung wird uns als Erlösung verkauft. Es ist erschreckend, wie schnell sich die Gesellschaft in eine mit diktatorischen Zügen gewandelt hat. Als Arzt kann man seine Meinung nicht mehr öffentlich äußern, ohne Restriktionen zu erfahren.

Der Offene Brief auf Telegram:

Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung

Ich möchte hier als Hausarzt meine Erfahrungen schildern. Wir haben um die 10.000 Patienten in der Kartei, mit den umliegenden Praxen versorgen wir die Aussenbezirke einer Kleinstadt. Wir sehen Nebenwirkungen und Impfschäden, weit über das übliche Mass. Und damit meine ich nicht die „harmlosen“ wie hohes Fieber, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Hautreaktionen und die „Impfarme.“

Eine Patientin ist erblindet, vom Augenarzt als Impfschaden bestätigt, weiters Schlaganfälle, ein Krampfanfall. Eine schwere allergische Reaktion. Ein totaler Verlust des Geschmacks. Ein Fall von unklaren Sensibilitätsstörungen. Trotzdem wird immer weiter geimpft, denn man will ja wieder reisen. Und jetzt sollen noch die Kinder dran kommen, die durch Corona nicht gefährdet sind.

Obwohl wir sehr engen Kontakt mit Covid-Positiven hatten und haben, ist niemand in unserem Team krank geworden. Und anfangs des Ausbruchs wussten wir gar nicht, dass die Patienten Corona hatten und hatten sie ohne Schutz behandelt. Niemals war unsere Praxis überlastet, so wie manchmal bei einer Grippeepidemie. Im Gegenteil: voriges Jahr sassen wir herum und langweilten uns. Aus Angst blieben die Patienten zu Hause.

Nun sehen wir kaum noch Coronafälle dafür vermehrt: Angsterkrankungen, Depressionen, Zwangsstörungen, Einsamkeit, Existenzängste vor allem bei Jungen. Wenige unserer Patienten sind gestorben, ausnahmslos mehrfach Vorerkrankte über 80. Ich persönlich habe Angst vor Zukunft, den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen der völlig verfehlten Coronapolitik. Gesunde werden zwangsgetestet, Geimpfte treffen sich nicht mehr mit Nicht-Geimpften. Nicht Geimpfte werden weiter durch Isolation in den Altersheimen bestraft.

Die Impfung wird uns als Erlösung verkauft. Es ist erschreckend, wie schnell sich die Gesellschaft in eine mit diktatorischen Zügen gewandelt hat. Als Arzt kann man seine Meinung nicht mehr öffentlich äussern, ohne Restriktionen zu erfahren.
t.me/pflegeinder_c_krise/564

Quelle: Wochenblick

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