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Whistleblower der US-Luftwaffe Kristen Meghan spricht über Chemtrails

Archivmeldung vom 16.04.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.04.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gabi Eder / pixelio.de
Bild: Gabi Eder / pixelio.de

Am 6. April 2013 fand in Atlanta das Atlanta Music Liberty Festival statt, bei dem neben diversen Künstlern und Musikern auch Redner auftraten. Zu diesen Rednern gehörten unter anderem Luke Rudkowski von We Are Change, Richard Gage von Architects & Engineers for 9-11 Truth und Kristen Meghan, die über ihre Erfahrungen im Dienst der US-Luftwaffe sprach. Sie berichtete darüber, wie sie herausfand, dass Chemtrails existieren, und wie ihre Vorgesetzten im Militär bewusst Informationen vertuschen und sie persönlich bedroht haben.

Chemtrails sind ähnlich bedeutsam und polarisierend wie beispielsweise der 11. September. In beiden Fällen finden ungeheuerliche Dinge direkt vor unserer Nase statt, so dass eigentlich jeder erkennen müsste, was passiert. Aber aufgrund der hartnäckigen Desinformation durch den Mainstream und aufgrund von kognitiver Dissonanz auf Seiten der allgemeinen Bevölkerung sind diese beiden Themen noch nicht ausreichend im öffentlichen Fokus.

Chemtrailing beschreibt einen Vorgang, bei dem Chemikalien in der oberen Atmosphäre der Erde versprüht werden. Die Patente dafür existieren und entsprechende Experimente werden schon seit mindestens einem halben Jahrhundert durchgeführt. Viel davon ist nachgewiesen, zum Beispiel auch in den Dokumentarfilmen Was in aller Welt sprühen die da? und Warum in aller Welt sind sie am Sprühen?

Chemtrails können diverse Effekte hervorrufen, zunächst mal kann man Chemtrails zur Wetterbeeinflussung einsetzen, beispielsweise um extreme Regenfälle oder aber auch Trockenheit in einem Gebiet auszulösen. Offiziell wird diskutiert, dass man reflektierende Partikel in der oberen Atmosphäre verteilen könnte, um der Erderwärmung entgegenzuwirken. Da die Erderwärmung durch CO2 längst als Schwindel enttarnt wurde, scheint dies ein Ablenkungsmanöver für eine andere Agenda zu sein, aber der Umstand, dass es in unserem Sonnensystem tatsächlich einen interplanetaren Klimawandel zu geben scheint, der von der Sonne ausgelöst wird, könnte wirklich die ursprüngliche Motivation hinter der Chemtrailing Agenda gewesen sein.

Es ist möglich, dass bereits lange antizipiert wurde, dass koronale Massenauswürfe der Sonne in ihrer Häufigkeit und Intensität stark zunehmen könnten, was auch die kosmische Röntgenstrahlung, welche auf die Erde trifft, verstärken würde. Zufälligerweise wirkt die am häufigsten beobachtete chemische Zusammensetzung von Chemtrails mit Barium, Strontium und Aluminium genau dem entgegen, die Details wurden von einem Montauk-Whistleblower zusammengefasst, der sich selbst Daniel nennt.

Seiner Ansicht nach ist die Kontaminierung der Böden weltweit durch Rückstände aus Chemtrails daher nur ein Nebeneffekt, wenn auch ein willkommener. Denn je mehr unsere Umwelt künstlich verändert wird, desto mehr Macht erlangen diejenigen, die unter diesen geänderten Bedingungen agieren können, wie beispielsweise Monsanto, die sich vor allen anderen auf Saatgut fokussierten, das auch in mit Aluminium belasteten Böden wächst.

Es gibt noch weitere interessante Phänomene in Zusammenhang mit Chemtrails, beispielsweise stellt sich die Frage, wie sich die durch Chemtrails veränderte Sonneneinstrahlung auf den menschlichen Organismus auswirkt, und dann gibt auch es die mysteriöse Morgellons-Krankheit, die in der Regel mit Chemtrails in Verbindung gebracht wird.

Der wesentliche Punkt ist, dass Chemtrails existieren, und dass Regierungen und Medien es bewusst oder aus Ignoranz verschweigen. Es ist an der Zeit, dass ein Bewusstsein darüber entsteht, was tatsächlich über unseren Köpfen passiert. Es liegt an uns, dieses Bewusstsein zu schaffen, denn vom Mainstream sind in dieser Hinsicht, wie in Bezug auf den 11. September, nichts als fadenscheinige Dementis zu erwarten. 

Quelle: Text von Christian Stolle- www.we-are-change.de/

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