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Wie kann ich dem Masernimpfzwang entkommen?

Archivmeldung vom 12.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: www.jenaFoto24.de / pixelio.de
Bild: www.jenaFoto24.de / pixelio.de

Täglich erreichen mich Anfragen von verzweifelten Eltern, was sie denn angesichts des aktuellen Masern-Impfwahns noch tun können. Doch die Zeiten, in denen man vernünftig und mit Recht und Gesetz argumen-tieren konnte, sind anscheinend endgültig vorbei. Es herrscht vielmehr die nackte Willkür. Was kann ich da noch raten? Dies berichtet der Impfexperte Hans U. P. Tolzin auf "Impfkritik.de".

Weiter berichtet Tolzin: "Typische Anfragen verzweifelter Eltern

  • "(...) Meine Tochter lebt in Berlin. Jetzt gibt es Stress wegen Kitawechsel. Wir haben ein Attest wegen Kontraindikation. Das Gesundheitsamt legt sich nun quer und will das prüfen. Wie verhält man sich am besten? Braucht man evtl. einen Anwalt ? Können Sie da evtl. im Raum Berlin jemand empfehlen? (...)"

  • "(...) Wie ist da der Ablauf in etwa bis man wirklich mit einer Geldbuße rechnen muss? Wenn ich das Aufforderungsschreiben der Schule ignoriere, was passiert dann? Ich nehme an, dann kommt erst ein Schreiben vom Gesundheitsamt. Bekommt man da schon die Aufforderung zur Zahlung? Leider könnten wir uns diese Summe nicht leisten. Müsste ich, um die Zahlung zu vermeiden meine Kinder schon vorher impfen lassen, oder gibt es noch eine "Schonfrist"? (...)"

  • "(...) Meine Tochter ist 9 und geht in die Schule. Heute kam ein Brief vom Gesundheitsamt, dass wir innerhalb der nächsten 4 Wochen einen Nachweis erbringen müssen. Sie ist komplett ungeimpft und soll es auch bleiben. Leider weiss ich nicht mehr weiter. Gibt es eine Möglichkeit einen Widerspruch einzulegen? Gibt es eine Möglichkeit eine Impfunfähigkeitsbescheinigung zu bekommen? Unsere Tochter leidet an Asthma und einigen Allergien, eine leichte Neurodermitis liegt auch vor, sowie einige Vorerkrankungen in der Familie. Ich kenne leider keinen Arzt, der sich gegen diese ganzen „Kinderimpfungen“ ausspricht. Vielleicht gibt es ja hier noch den ein oder anderen Tipp. (...)"

Täglich erreichen mich Anfragen verzweifelter Eltern, was sie denn jetzt angesichts der Masernimpfpflicht bzw. der Nachweispflicht einer Masernimpfung tun sollen.

Ich muss leider betonen, dass die Zeiten, wo man noch mit Recht und Gesetz argumentieren konnte, vorbei sind! Es herrscht nur noch reine Willkür und jedes Gesundheitsamt reagiert völlig unterschiedlich auf Meldungen von ungeimpften Kindern und Mitarbeitern durch Schulen und Arbeitgebern.

Somit gibt es keine "Schlupflöcher" und keine Auswege mehr, um der Konfrontation mit den Behörden aus dem Weg zu gehen. Deshalb sehe ich als einzige "Lösung", damit aufzuhören, dieser Konfrontation auszuweichen. Statt dessen sollten Sie erwägen, diese Situation als Herausforderung zu sehen, mehr als bisher zu Ihrer Wahrheit und Ihren Grundrechten zu stehen.

Statt weiter in der Angstschleife gefangen zu bleiben, sollten Sie sich aktiv auf Gesprächstermine mit sogenannten Autoritäten vorbereiten.

Wichtige Regeln für solche Gespräche sind:

  1. gehen Sie niemals allein in so einem Gespräch
  2. achten Sie auf gute Kommunikationsregeln, dazu gibt es reichlich Literatur
  3. "Wer sich rechtfertigt, klagt sich an". Lassen Sie nicht zu, dass Sie in die Defensive geraten
  4. statt dessen: "Wer fragt, der führt!" Stellen Sie einen Fragenkatalog zusammen, von dem Sie annehmen, dass die Autoritäten und Experten keine schlüssige Antwort haben werden. Drängen Sie Ihr Gegenüber argumentativ in die Defensive
  5. Bleiben Sie auf jeden Fall höflich und ruhig, auch wenn das Gespräch Sie an Ihre Grenzen bringt
  6. Wenn möglich, nehmen Sie das Gespräch auf. Sie brauchen dazu das Einverständnis des Gegenübers
  7. Falls nicht möglich, fertigen Sie sofort nach dem Gespräch ein Gedächtnisprotokoll an, notieren Sie sich unbedingt die Namen Ihrer Gesprächspartner und die Kontaktdaten (Emailadressen, Telefondurchwahl). Lassen Sie auch Ihre Begleitung ein Gedächtnisprotokoll anfertigen.
  8. Vernetzen Sie sich unbedingt mit Gleichgesinnten in Ihrem Umfeld. Dazu können Sie z. B. auf www.impfkritik.de/stammtische gehen oder suchen Sie Kontakte auf einer der Montagsspaziergänge oder machen Sie einen Aushang im Bioladen.

Um den Kitaplatz zu kämpfen, ist ziemlich sinnlos. Ich empfehle deshalb dringend, mit gleichgesinnten Eltern vor Ort eine Alternative zur Kita-Betreuung zu schaffen.

Geht es um die Schule, so darf ein Kind aufgrund eines fehlenden Impf- oder Immunitätsnachweises nicht der Schule verwiesen werden! Allerdings wird eine Meldung an das Gesundheitsamt erfolgen und in das Gespräch sollte man ganz sicher nicht mit Angst, sondern mit Entschlossenheit und gut vorbereitet hineingehen.

Wenn Ihr Kind unter chronischen Krankheiten leidet, die als Kontraindikation in Frage kommen, aber kein Arzt Ihnen eine Kontraindikation bescheinigen will, sollten Sie sich eine Kopie der Krankenakte geben lassen und die entsprechenden Diagnosen dem Gesundheitsamt vorlegen. Bei Unwillen des Amtsarztes, dies als Kontraindikation anzuerkennen, können Sie ihn auffordern, eine von Ihnen vorbereitete Haftungsübernahme zu unterzeichnen. Sollte dies nicht zur Einsicht führen, können Sie sich immer noch an den jeweilen Vorgesetzen wenden, ggf. auch an das Landesgesundheitsamt.

In der derzeitigen gesellschaftlichen und politischen Situation scheint es mir entscheidend zu sein, nicht in Resignation und Ohnmachtsgefühle zu verfallen, sondern dass wir im Gegenteil für unsere Grundrechte nachhaltig einstehen.

Möglichkeiten der Vorbereitung auf ein "Autoritäten-Gespräch"

  1. Es gibt meines Erachtens keine Alternative zur Vernetzung mit Gleichgesinnten
  2. Üben Sie so lange gemeinsam eine Gesprächssituation durch, bis Sie sich sicherer fühlen
  3. Für die Erstellung Ihres  Fragenkatalogs können Sie mein Buch "Die Masern-Lüge" zu Rate ziehen. Darin ist auch eine Zusammenfassung der wichtigsten Argumente gegen das Masernschutzgesetz enthalten
  4. Im Falle eines Falles müssen Sie die Zahlung eines Bußgeldes hinnehmen. Sollte das Bußgeld Ihre Möglichkeiten überschreiten, können Sie eine Ratenzahlung vereinbaren.
  5. Oder Sie erheben fristgerecht Einspruch auf den Bußgeldbescheid. Auf Amtsgerichtsebene brauchen Sie noch keinen Anwalt, sie können sich also selbst vertreten oder einen Freund als Privatgutachter mit zum Gericht nehmen. Ich persönlich würde mit meinem Gutachten zum Masernschutzgesetz zu argumentieren. Die aktuellste Version finden Sie in meinem Buch "Die Masern-Lüge"."

Quelle: Impfkritik

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