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Keine Scham wegen Trotzköpfchen

Archivmeldung vom 20.02.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.02.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Trotzendes Kind
Trotzendes Kind

Foto: EPO
Lizenz: CC BY-SA 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Jeden Tag Gebrüll, wenn das Kind in der Trotzphase in die Kita oder den Kindergarten kommt? Nicht so schlimm, sagt Marieke Göttlicher, Erzieherin und Autorin aus Remagen im Apothekenmagazin "Baby und Familie".

"Manchmal ist es gut, wenn die Erzieher zügig übernehmen. Oft lässt sich der Wutausbruch dadurch unterbrechen", erklärt sie. Generell findet sie, dass Kinder sich bei ihren Eltern mehr fallen lassen als bei den Erzieherinnen, die mit Trotzköpfchen auch weniger emotional umgehen könnten. "Wir können die Situation mit einem etwas sachlicheren Blick von außen betrachten und damit umgehen." Sie rät Eltern, das Gespräch mit den Erzieherinnen zu suchen. "Erfahrungsgemäß tut es Eltern auch gut, mit der Erzieherin einfach darüber reden zu können."

Quelle: Wort und Bild - Baby und Familie (ots)

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