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Hilfe, was kann ich tun, wenn die Impfpflicht kommt?

Archivmeldung vom 07.12.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.12.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Zwangsimpfungen haben eine lange, tötliche Vergangenheit (Symbolbild)
Zwangsimpfungen haben eine lange, tötliche Vergangenheit (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Unsere Redaktion bekommt zur Zeit täglich Anfragen, was man denn tun kann, wenn die angedrohte Impf-pflicht wirklich kommt. Zunächst einmal ist zwischen Impf-Mobbing, Impfpflicht und Zwangsimpfung zu unterscheiden. Nachfolgend ein Versuch, die wichtigsten Aspekte zusammenzufassen. Dies berichtet der Medizinjournlist Hans U. P. Tolzin auf Impfkritik.de.

Weiter berichtet Tolzin: "Wovor genau haben Sie eigentlich Angst? Um einen Rat geben zu können, muss erst einmal geklärt werden, was genau Ihnen Sorge bereitet: Impf-Mobbing, Impfpflicht oder Zwangsimpfung?

Impf-Mobbing die Erste

Wenn irgendjemand daherkommt und Sie wegen einer fehlenden Impfung anpöbelt und unter Druck setzt, dann kann Ihnen das zunächst einmal völlig wurscht sein. Sie sind ja schließlich nicht auf der Welt, um es jedem Menschen recht zu machen. Dies wäre ziemlich ermüdend - und funktioniert sowieso nie und nimmer!

Nun ist das in Coronazeiten so, dass unsere herkömmlichen Konflikt-Vermeidungsstrategien nicht mehr funktionieren, weil das Thema inzwischen jeden betrifft - und auf die eine oder andere Weise aufwühlt. Es gilt nun also, dass wir zu uns stehen und uns gegen Übergriffigkeiten Andersdenkender abgrenzen. Wenn Sie bei sich selbst diesbezüglich eine Schwachstelle sehen, dann gilt es, sich mit Gleichgesinnten zusammenzutun und z. B. durch Rollenspiele das Standhalten und das Abgrenzen zu üben. Übung macht auch hier den Meister.

Impf-Mobbing die Zweite

Nicht ganz so einfach ist das natürlich, wenn sogenannte Autoritätspersonen (Arbeitgeber, Behörden, Lehrer) oder Menschen, von denen Sie etwas wollen (Verkäufer, Geschäftsinhaber) oder von denen Sie sich in irgendeiner Weise abhängig fühlen, Sie unter Druck setzen. Da ist die beste Strategie, im strengen Ton nach den gesetzlichen Grundlage zu fragen. Argumentieren ist in der Regel kontraproduktiv, ganz nach dem Motto „wer sich rechtfertigt, klagt sich an!“ Zeigen Sie keine Unsicherheit, sondern treten Sie höflich aber selbstbewusst auf. Immerhin sind Impfungen massive Eingriffe in das Immunsystem und rechtlich gesehen Körperverletzungen. Nicht derjenige, der den Eingriff verweigert, muss sich also rechtfertigen, sondern derjenige der die Einwilligung von Ihnen fordert!

Dies ist ein ganz zentraler Punkt, den Sie bitte mit Ihren Freunden ausführlich diskutieren und in Rollenspielen festigen.

Arbeitsplatz: Niemals klein beigeben

Wenn Ihnen der Arbeitgeber Druck macht und es am Arbeitsplatz unerträglich wird, sollten Sie auf keinen Fall selbst kündigen. Kommen Sie weiterhin pünktlich zum Arbeitsplatz und bieten Sie Ihre Arbeitskraft an - ohne Impfnachweis und ggf. auch ohne Test oder Maske. Sie sollten Ihre Anwesenheit und die Abweisung in irgendeiner Form auch dokumentieren (Videos, Zeugenaussagen auf Video oder handschriftlichem Gedächtnisprotokoll, etc.) Dann kann der Arbeitgeber später nicht behaupten, er habe Ihnen gekündigt, weil Sie die Arbeit verweigert hätten.

Zum einen erhalten Sie das Arbeitslosengeld dann sofort und nicht erst nach einer Sperrfrist. Des weiteren haben Sie wesentlich bessere Karten, wenn Sie vor das Arbeitsgericht ziehen. Und das sollten Sie auch tun.

Geht es um Zutritt zu einem Ladengeschäft, einer Behörde oder Institution, die Ihnen den Zutritt verweigert, weil Sie ungeimpft sind, dann können Sie zunächst nichts dagegen tun. Selbst wenn Sie vor Gericht schließlich Recht bekämen, was angesichts des allgemeinen Corona-Wahns nicht sicher ist, so sind bis dahin wahrscheinlich Jahre vergangen. Auch hier kann die lokale Vernetzung mit Gleichgesinnten entscheidend sein. Gemeinsam findet sich oft eine Lösung, auf die man alleine nie gekommen wäre.

Impfpflicht

Der Unterschied zwischen Impf-Mobbing und Impfpflicht ist, dass Impf-Mobbing rechtlich gesehen auf heißer Luft basiert, während bei der Impfpflicht der Staat die Impfung zur Bedingung für die Ausübung bestimmter Grundrechte macht und eine Nichteinhaltung unter Sanktionen stellt, z. B. durch Verhängung eines Bußgeldes.

Betrifft es die Schule, kommt es eher auf den Einzelfall an. Es könnte hilfreich sein, das konkret ausgesprochene Zutrittsverbot unzweifelhaft zu dokumentieren. Schließlich gibt es ja eine Anwesenheitspflicht.

Eine Impfpflicht wäre also kein unmittelbarer Impfzwang, sondern bedeutet zunächst einmal Einschränkungen im Alltag. Auch hier ist mein wichtigster Tipp: Vernetzen Sie sich lokal mit Gleichgesennten, treffen Sie sich u. U. heimlich, aber lassen Sie sich auf keinen Fall in die totale Isolation treiben.

Impfzwang

Als Impfzwang würde ich im Unterschied zur Impfpflicht von einem physischen Zwang zur Impfung ausgehen. Z. B. Impfteams in den Schulen, in denen die Kinder mit oder ohne Einwilligung ihrer Eltern mittels psychischem und notfalls physischem Druck zur Impfung gezwungen werden. Oder der Besuch eines Impfarztes zuhause in Begleitung von zwei oder mehr Polizeibeamten. Das wäre für mich persönlich die absolute Schmerzgrenze, wo ich mich unter Berufung auf Art. 20 Abs. 4 GG zur Notwehr berechtigt sehen würde.

Dass es zu einem echten Impfzwang kommt, halte ich für sehr unwahrscheinlich, weil damit sicherlich nicht nur bei mir die rote Linie überschritten würde. Ansonsten halte ich es für kontraproduktiv, verbal oder körperlich ausfallend zu werden.

„Wie lokal vernetzen? Ich kenn doch niemanden…“

Es gibt in ganz Deutschland Gruppen und Treffs von Querdenkern, Impfkritikern und naturheilkundlich orientierten Selbsthilfegruppen, wo Sie Gleichgesinnte kennenlernen können. Was die impfkritischen Elternstammtische angeht, finden Sie eine umfangreiche Kontaktliste auf www.impfkritik.de/stammtische. Ansonsten ist Ihre Eigeninitiative gefragt.

Wir brauchen Sie noch!

Lassen Sie sich durch das Säbelrasseln der Impffanatiker und Pharma-Lobbyisten nicht verunsichern. Dieser Wahnsinn wird vorübergehen. Das mag noch eine Weile dauern, liegt meiner Ansicht nach aber in der Natur der Dinge. Wenn Sie sich nicht zum Opfer machen lassen, sondern die Situation als Herausforderung annehmen, können Sie sogar innerlich und äußerlich gestärkt aus der Krise hervorgehen.

Das hoffe ich sehr, denn wenn das alles vorbei ist, werden wir Sie noch brauchen!"

Quelle: Impfkritik

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