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Heftige Kritik gegen das US-Patentamt wegen Anti-Schwerkraftmaschine

Archivmeldung vom 12.11.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.11.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Durch das Erteilen eines Patententes für eine Anti-Schwerkraftmaschine wird das US-Patentamt nun heftig kritisiert. Man wirft dem Amt schlampige Recherchen vor, da ein solches Bauprinzip unmöglich wäre. Es handele sich aus Sicht der Kritiker nämlich um ein Anti-Schwerkraft-Perpetuum-Mobile, das nicht patentiert werden darf.

In einem Artikel des Magazins Nature wird darüber berichtet, daß der Erfinder Boris Volfson aus Huntington im US-Bundesstaat Indiana eine Anti-Schwerkraftmaschine für den Antrieb von Raumschiffen konstruierte, die nur auf dem Papier möglich sei.

Es ist erschreckend zu sehen, wie sich die Schulwissenschaft immer noch wehrt, schon längst belegte Technik öffentlich anzuerkennen und Entwickler an den Pranger stellt. Unter diesen Umständen ist es bemerkenswert, daß ein solches Patent erfolgte. Es läßt einen auch hoffen, daß es doch bald zu einem Paradigmenwechsel kommt, denn es gibt mittlerweile immer mehr Forscher und Wissenschaftler, die sich mit dem Thema "freie Energie" beschäftigen.  So ist es wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten Maschinen, die diese immer noch schulwissenschaftlich für unmöglich gehaltene Technologie nutzen, in Serie auf dem Markt angeboten werden. Man kann schon jetzt gespannt sein, wie die Schulwissenschaft auf dieses Ereignis reagieren wird und welche Argumente man für die ablehnende Haltung dazu hat.

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