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Neue Fakten zu Prinzessin Dianas Tod

Archivmeldung vom 22.02.2006

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.02.2006 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Ein geplanter britischer Kinofilm könnte für Aufsehen im Falle des Todes von Diana sorgen, denn in ihm sollen bisher unterdrückte Fakten an die Öffentlichkeit kommen, die den "Unfall" in einem anderen Licht erscheinen lassen würden. Die Dreharbeiten für die Verfilmung des Thrillers "Princess Diana: The Hidden Evidence" von Jon King und John Beveridge sollen Ende des Jahres in den britischen Pinewood Studios beginnen. Schon vorab gibt es aber einige Ungereimtheiten darüber, ob man die Fakten nicht von einem anderen Autor, der im Buch bzw. Film unerwähnt bleibt "geklaut" hat.

Der Autor Dr. Oswald Le Winter ist ein wirklicher Insider, der schon wenige Wochen nach Dianas Tod von Mord gesprochen hat und sogar für seine Behauptung ins Gefängnis mußte. Er wird von den Medien jedoch gemieden und als unglaubwürdig dargestellt. Er versucht beispielsweise schon seit über zwei Jahren einen Verlag für sein Manuskript "After the first the death" zu finden, doch bis heite erhielt er nur Absagen.  Zu den angesprochenen Verlegern zählten unter anderem auch die fünf größten britschen Verlage. Trotz der Absagen bekam er jedoch auch fast immer von den Verlegern großes Lob für sein Manuskript, das sogar Anfangs als Tatsachenbericht mit entsprechenden Beweisen angedacht war. Doch auf Anraten seines Anwaltes änderte er dies dann in einen Roman um.
Eine Filmgesellschaft, mit der Dr. Oswald Le Winter im letzten Jahr schon ein Vorvertrag über die Verfilmung geschlossen hatte, sagte kurzfristig mit der Begründung, daß ein "Diana-Film" keinen mehr interessieren würde überraschend wieder ab. Was man gar nicht glauben mag, wenn im Manuskript beispielsweise über nachfolgende Fakten berichtet wird:

  • Der Chauffeur war nicht betrunken, wie immer berichtet wird, sondern man hat seine Blutprobe ausgetauscht.
  • Al Fayed, der Vater von Dodi ließ an diesem Abend alle Begleitfahrzeuge der Leibwächter vor und hinter der Limosine abziehen.
  • Prizessin Diana war schwanger und man hat das Kind nach dem Unfall abgetrieben.
  • Al Fayed soll von dem Anschlag auf Prinzessin Diana gewußt haben und wäre sein Sohn angeschnallt gewesen, wäre ihm auch nichts passiert. Doch aus irgendwelchen Gründen hatte er seinen Gurt zum Zeitpunkt des Aufpralls nicht angelegt gehabt.
  • Einen Bericht über den Brief, den der Autor von dem Paparazzi erhielt, der als erster am Unfallort war, als sich der Autor im Gefängnis befand. Der Fotograf erwähnte unter anderem darin, daß er um sein Leben fürchtet. Wenige Monate später wurde seine verkohlte Leiche in einem ausgebrannten Auto gefunden.

Nachdem die Redaktion von Extremnews durch Dr. Oswald Le Winter Einsicht in seine umfangreichen Unterlagen nehmen konnte, drängt sich doch stark der Verdacht auf, daß seitens verschiedener Geheimdienste und anderen namhaften beteiligten Personen absichtlich darauf hingearbeitet wurde, um ihn, den ehemaligen CIA Chef, in der Öffentlichkeit als unglaubwürdig und als Hochstapler hinzustellen. Nur so wäre es zu erklären, warum die Medien auf das Wissen dieses Insiders nicht zurückgreifen. Denn nicht nur im Fall "Diana" verfügt er über ein umfassendes Insiderwissen und Beweise, sondern auch in vielen anderen hochbrisanten Fällen, bei denen man die Geschichtsbücher durch seine Informationen umschreiben müßte bzw. das eine oder andere Rätsel lösen könnte.

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