Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Premium-Bereich Weltgeschehen Berichte Welt USA: Durst auf europäisches Öl?

USA: Durst auf europäisches Öl?

Archivmeldung vom 28.08.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.08.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Udo Schulze

Heimlich, still und leise scheint US-Präsident Bush sich mit weiteren Okkupationsgedanken zu tragen. Diesmal könnte der Schauplatz Europa sein. Wie aus Geheimdienstkreisen verlautet, ist Rumänien in den Fokus der amerikanischen Machtpolitiker gerückt.

Nach Informationen von Extremnews will Bush in den kommenden Jahren den Großteil der in Deutschland stationierten US-Truppen in den südosteuropäischen Staat verlagern. Der Grund: Rumänien verfügt über Erdöl in einer Menge, die die us-amerikanischen Bedürfnisse für die kommenden zehn Jahre decken kann. Der US-Regierung, so Geheimdienstkreise, ist Rumänien besonders als Alternative zum Irak, wo die Truppen der Amerikaner noch immer auf ungeahnte Probleme stossen, wichtig. Doch nicht nur Rumänien ist ins Blickfeld der Amerikaner geraten. Auch Venezuela, das ebenfalls über nicht unerhebliche Erdölvorkommen verfügt. Beobachter sprechen von Truppenbewegungen der USA in Richtung ihres "Vorhofes", wo diplomatische Kreise einen Putschversuch der Amerikaner erwarten. Ein Indiz für anstehende, größere Militäroperationen: In der US-Armee herrscht Urlaubssperre bis einschließlich Dezember. Unterdessen fürchtet offensichtlich auch die kubanische Staatsführung einen wie immer gearteten Angriff der USA. Während der zurückliegenden Tage landeten auf der Karibikinsel acht als Linienmaschinen getarnte Militärflugzeuge aus Rußland. An Bord befanden sich russische Militärspezialisten.

Anzeige: