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AtlasPROfilax nach der Methode von René-Claudius Schümperli

Archivmeldung vom 02.12.2006

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.12.2006 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Ergänzend zu unserem ersten Bericht über die AtlasPROfilax erhalten Sie hier weitere Informationen. Ein Thema, das wirklich alle etwas angeht und nach derzeitigem Kenntnistand der Menschheit wahrscheinlich viel Leid und Schmerzen erspart werden könnte.

Haben wir schon im ersten Bericht kurz erfahren, was die AtlasPROfilax bewirken kann, so widmen wir uns hier etwas ausführlicher den Hintergründen sowie unseren gemachten Erfahrungen.

Die von Herrn Schümperli entwickelte AtlasPROfilax könnte vielleicht als eine spezielle Massagetechnik beschrieben werden, die unterstützt durch ein technischem Hilfsmittel in einer kurzen Anwendung durchgeführt wird. Der Atlasprof stellt zunächst die Art der Fehlstellung des Atlas fest und führt daraufhin die Korrektur aus. Durch die gezielte Massage der kurzen Nackenmuskulatur werden die bestehenden Verspannungen gelöst und dem Atlas ermöglicht in seine natürliche Lage zurück zu kehren. Die Korrektur wird von machen als unangenehm oder schmerzhaft empfunden, wobei ich persönlich keinerlei Schmerzen verspürt habe. Die AtlasPROfilax muss, wie schon im ersten Bericht erwähnt wurde, auch nur einmal im Leben durchgeführt werden. Es empfiehlt sich, obwohl die Korrektur in jedem Alter noch möglich ist, sie in jungen Jahren durchführen zu lassen, da man dann normalerweise noch gesund ist und so den meist erst mit zunehmendem Alter auftretenden  gesundheitlichen Störungen entgegenwirken kann.

Leider zeigt bisher die Praxis aber, dass die Menschen erst, wenn sie unter starken Beschwerden leiden, zur AtlasPROfilax gehen. Doch selbst dann zeigen sich immer noch entsprechende Erfolge in der Heilung der Beschwerden. Wobei der Körper dabei einen Zeitraum bis ungefähr sieben Jahren brauchen kann bis sich alle noch möglichen Besserungen eingestellt haben.

Die Erkenntnis, dass mit dem Atlas sehr oft "irgendetwas" nicht stimmt und dies der Auslöser für die verschiedensten gesundheitlichen Störungen sein, kann ist schon seit längerer Zeit bekannt. Im Jahr 1895 erkannte der Amerikaner D.D. Palmer diesen Umstand. Diese Erkenntnis war aber keinesweg neu, sondern war bereits bei den alten Ägyptern bekannt und wurde nur von Palmer wiederentdeckt. Er befreite durch die Manipulation des ersten Halswirbels Harvey Lillard von seiner 17 Jahre andauernden extremen Schwerhörigkeit. Palmer vermutete, dass die Hörfähigkeit dieses Mannes wiederhergestellt werden könne, wenn er die Position des Wirbels korrigiert. Nach einem halbstündigen Gespräch mit Mr. Lillard erhielt er die Erlaubnis den Wirbel zu reponieren. Er schob den Wirbel in seine korrekte Position, indem er den Dornfortsatz als Hebel benutzte und bald konnte der Mann wieder hören wie früher. So entwickelte Palmer am 18. September 1895 den Beruf des Chiropraktikers und in den folgenden Jahren entstand die 'Palmer School & Infirmary of Chiropractic' (Palmer Chiropaktikschule und -Krankenhaus). Palmer erkrankte im Alter von 68 Jahren an Typhus und verstarb 1913. Noch heute zählt das Palmer College zu den renommiertesten Ausbildungsstätten in den Vereinigten Staaten. Nach eigenen Angaben wurden bis heute über 30.000 Chiropraktiker weltweit alleine von dieser Universität ausgebildet.

Auch die Vitalogie, die von Dr. Peter W. Huggler, einem Absolvent des Palmer College, 1981 in der Schweiz gegründet wurde, ist nicht das gleiche wie die von Herrn Schümperli entwickelte  Atlasprofilax. Herr Schümperli war auch ein Schüler von Dr. Huggler und übte eine Zeit lang die Tätigkeit des Vitalogisten aus. Jedoch durch intensive Forschung und Versuche am Atlas-Axis-Modell kam er zu der Erkenntnis, dass es aus anatomisch-mechanischen Gründen unmöglich ist, wenn beim Atlas nur eine Subluxation (unvollständige Verrenkung eines Gelenkes mit noch teilweisem Kontakt der Gelenkflächen) vorliegt, sondern es muss sich vielmehr um eine Luxation (Ausrenkung eines Gelenks) handeln. Durch diese Erkenntnis unterscheidet sich die AtlasPROfilax von allen anderen Therapieformen. Allerdings ist diese Position des Atlas noch heute für Schulmediziner und Anwender von Vitalogie, Chiropraktik oder weitere bekannte Atlastherapien, die von einer Subluxation des Atlas ausgehen, vollkommen unmöglich. Denn nach deren Meinung würde bei einer Luxation der umfangreiche und kompakte Band- und Muskelapparat in diesem Gebiet soweit geschädigt, dass dies zu einer Querschnittslähmung oder zum Tod führen müsste. Interessanterweise führt aber keine der anderen Atlastherapien, die nur von einer Subluxation ausgehen, zu einem dauerhaften Erfolg. Herr Schümperli versuchte seine Erkenntnis Dr. Huggler mitzuteilen, doch er lehnte diese ab. Dr. Huggler verstarb 1996 mit 58 Jahren an einem Herzinfarkt.
Herr Schümperli kehrte der Vitalogie den Rücken und entwickelte so 1993 die AtlasPROfilax.

Meine Erfahrung mit der AtlasPROfilax

Von einem guten Bekannten wurde ich im Januar diesen Jahres auf die AtlasPROfilax aufmerksam gemacht. Ich litt damals schon seit längerer Zeit unter starken Ischiasbeschwerden sowie starken Schmerzen im rechten Hüftbereich und Rücken. Diese rührten von einer Fehlbelastung nach einem Unfall, den ich 1989 hatte, und wodurch ich über sechs Jahre lang nur mithilfe eines Stockes gehen konnte.  Bis ich mich aber endgültig entschloss es mit der AtlasPROfilax zu versuchen, war es fast Ende Mai geworden. Zusammen mit meiner Frau fuhr ich dann schließlich zu der uns empfohlenen Atlasprof Frau Ellmerich in Battenberg. Dort angekommen sahen wir uns zunächst einen animierten Kurzfilm über die AtlasPROfilax an und füllten einen Fragebogen aus. Hierin wurde nach früheren Krankheiten und derzeitigen Beschwerden gefragt. Als erstes kam meine Frau in den Genuss der Behandlung, bevor dann auch ich in den Behandlungsraum gerufen wurde. Es herrschte dort eine sehr angenehme Atmosphäre. Nachdem nun der Fragebogen besprochen wurde, begann die eigentliche Behandlung. Man bat mich zuerst den Oberkörper frei zu machen. Anschliessend führte ich nach Anweisung ein paar Übungen aus, durch die die Beweglichkeit des Kopfes, Beine und Augen festgestellt wurde. Nun begann die Massage, wobei die Atlasprof versteckt das eigentliche "Massagegerät" hervorholte. Auf die Frage hin was für ein Gerät das sei, wurde mir gesagt, dass alle Atlasprof schwören müssen das es verborgen bleibt.
Diese Handlungsweise und Aussage bringt der AtlasPROfilax auch vielfach starke Kritik ein. Dabei ist diese Vorgehensweise durchaus verständlich, denn es gäbe sicherlich einige Personen, die das Gerät nachbauen würden, um sich dann ohne von Herrn Schümperli ausgebildet zu sein, sich an der Atlaskorrektur zu versuchen. Sollte dadurch jemand zu Schaden kommen, würde ganz schnell die AtlasPROfilax allgemein als Ursache gelten und sofort stärksten Angriffen ausgesetzt sein.

Nachdem die Korrektur schmerzfrei abgeschlossen war, wurde ich gebeten die anfangs gemachten Übungen noch einmal zu wiederholen. Das Ergebnis war verblüffend, denn alle Übungen gingen auf einmal leichter und der Körper war im Ganzen viel beweglicher geworden. Nach der Heimfahrt hatte ich nicht mehr die üblichen Probleme beim Aussteigen aus dem Auto. Es war eine deutliche Erleichterung für mich zum ersten Mal seit langer Zeit schmerzfrei aussteigen zu können.

Es sind zwischenzeitlich so viele gesundheitliche Besserung aufgetreten, dass ich sie kaum alle aufzählen kann. Manchmal habe ich das Gefühl, in einer Zeitmaschine zu sitzen, denn alte gesundheitliche Störungen treten ganz kurz, aber deutlich abgeschwächt wieder auf um dann bis zum jetzigen Zeitpunkt endgültig zu verschwinden. So gab es beispielsweise bei uns einen interessanten Vorfall: Auf einmal erschien an der Hand für ein paar Stunden ganz deutlich eine eine alte Brandwunde von einer Zigarette, die auch kurz schmerzte. Danach war alles wieder verschwunden. Weder konnte man die Stelle  sehen, noch traten bis heute irgendwelche Beschwerden auf. Man hat den Eindruck, der Körper würde alle jemals auftretenden Störungen nach und nach durchgehen und versuchen zu reparieren. Ich fühle mich durch die Korrektur um zehn Jahre jünger.

Die AtlasPROfilax haben wir aufgrund unserer Erfahrungen mittlerweile schon oft weiterempfohlen und bisher nur positive Resonanz erhalten.

Mein Fazit lautet: Die AtlasPROfilax durchführen zu lassen war bisher eine der besten Entscheidungen, die ich in meinem Leben getroffen habe. Es ärgert mich, daß ich nicht früher davon erfahren habe, denn dies hätte mir einige gesundheitliche Störungen erspart.
Die 180,- Euro, die eine Behandlung inkl. einem zweiten Termin zur Nachkontrolle und Massage kostet, sind belanglos, wenn ich bedenke, welche Lebensqualität ich dafür bekommen habe. Meine Frau hat sogar gemeint, sie wäre sogar bereit gewesen das Haus dafür herzugegeben, so gut hat ihr die AtlasPROfilax getan.
Wie bei jeder Art von Behandlung sollte man darauf achten, dass die Chemie zwischen Therapeut und Patient stimmt und die Atmosphäre als angenehm empfunden wird. Empfehlen kann ich aufgrund unserer Erfahrung Frau Karin Ellmerich in 35088 Battenberg. 

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