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IW sieht Unruhe am Markt, aber keine Bankenkrise

Archivmeldung vom 17.03.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.03.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Michael Hüther (2017)
Michael Hüther (2017)

Bild: Screenshot Youtube Video: "Agenda 2010: Michael Hüther im Tagesgespräch am 07.03.2017"

Laut Ökonom Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, ist eine systemische Bankenkrise trotz der jüngsten Turbulenzen unwahrscheinlich. "Wir erleben eine Unruhe am Markt, aber keine Bankenkrise, die vergleichbar mit 2008 wäre", sagte Hüther den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Dieses Mal gehe es nicht um die Vernetzung untereinander, sondern um das Geschäftsmodell der Banken im Umfeld steigender Zinsen. 2008 sei Geld aus dem Markt genommen worden. Dieses Mal werde es an andere Banken verteilt, bleibe aber im System. Zudem seien die Banken in Europa widerstandsfähiger. In den USA hingegen räche es sich, dass kleine Banken von der Regulierung ausgenommen worden seien, so Hüther.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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