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Ost-Beauftragte: Ost-Industrie muss neue Exportmärkte erschließen

Archivmeldung vom 23.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Iris Gleicke Bild: spdfraktion.de (Susie Knoll / Florian Jänicke)
Iris Gleicke Bild: spdfraktion.de (Susie Knoll / Florian Jänicke)

Die Beauftragte der Bundesregierung für die Neuen Länder, Iris Gleicke (SPD), hat gefordert, dass die "wiedererstarkte ostdeutsche Industrie" neue Exportmärkte erschließen müsse. Zwar sei die Industrie in den neuen Ländern seit 1995 jährlich real um fünf Prozent gewachsen und stelle damit den "Motor des Aufbaus Ost" dar, wie es im erstmals erstellten "Atlas der Industrialisierung" heißt, der im Auftrag der Ost-Beauftragten erstellt worden ist.

Zugleich jedoch liege die Exportquote, je nach Branche und Sortiment, zwischen zehn und 20 Prozent unter dem westdeutschen Niveau, wie die "Ostsee-Zeitung" berichtet. Es sei deshalb notwendig, die Innovationskraft der Industrie durch die zielgerichtete Förderung von Netzwerken und Clustern zwischen Unternehmen und Wissenschaft auszubauen, betonte Gleicke.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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