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Russlands Wirtschaftsministerium: Prognosen deutlich verbessert

Freigeschaltet am 21.09.2022 um 17:07 durch Sanjo Babić
Auf dem Symbolbild: Der Rote Platz in Moskau Bild: Legion-media.ru / Xinhua/Evgeny Sinitsyn
Auf dem Symbolbild: Der Rote Platz in Moskau Bild: Legion-media.ru / Xinhua/Evgeny Sinitsyn

Der Wirtschaftsminister Russlands, Maxim Reschetnikow, hat am Mittwoch eine aktualisierte Prognose vorgestellt. Er nannte die russische Wirtschaft "widerstandsfähig" und kündigte für Ende 2022 anstelle der zuvor prognostizierten 4,2 Prozent einen BIP-Rückgang von lediglich 2,9 Prozent an. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Der russische Wirtschaftsminister, Maxim Reschetnikow, hat auf einer Sitzung des Föderationsrates am Mittwoch die aktuellen Wirtschaftsprognosen bekannt gegeben. Das Ministerium geht nun davon aus, dass das russische BIP am Ende des Jahres 2022 um 2,9 Prozent schrumpfen wird. In früheren Prognosen war demgegenüber noch ein Rückgang von 4,2 Prozent vorhergesagt worden.

Der Minister betonte, dass sich die "russische Wirtschaft gegenüber den globalen Herausforderungen als widerstandsfähig" erwiesen habe. Für das Jahr 2023 werde entsprechend eine Abnahme des BIP von lediglich 0,8 Prozent erwartet, so Reschetnikow weiter. Zuvor hatte das Wirtschaftsministerium noch einen Rückgang von 2,7 Prozent im Jahr 2023 prognostiziert.

Den Angaben des Ministers zufolge werde die russische Wirtschaft 2024 und 2025 aufgrund der beständigen inländischen Verbraucher- und Investitionsnachfrage um 2,6 Prozent wachsen.

Aktuell gehe das Wirtschaftsministerium am Ende des Jahres 2022 von einer Arbeitslosenquote von 4,5 Prozent aus, und die Inflation soll bei 12,4 Prozent liegen. Zwar werde das verfügbare Einkommen der Russen im Jahr 2022 voraussichtlich um 2 Prozent sinken, aber bereits im nächsten Jahr wieder um 2 Prozent steigen.

Reschetnikow hob hervor, dass die von der Regierung ergriffenen Hilfemaßnahmen zur Stabilisierung der russischen Wirtschaft beigetragen hätten, ebenso wie die steigenden Gewinne aus Energieexporten nach der Einführung der Sanktionen gegen Russland."

Quelle: RT DE

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