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Immer mehr Wagniskapital in Deutschland investiert

Archivmeldung vom 14.12.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Größenvergleich: Das ist eine Milliarde Euro in 100 Euro-Scheinen. Um dies zu erwirtschaften müßte ein durchschnittlicher Arbeiter 92.000 Jahre arbeiten.
Größenvergleich: Das ist eine Milliarde Euro in 100 Euro-Scheinen. Um dies zu erwirtschaften müßte ein durchschnittlicher Arbeiter 92.000 Jahre arbeiten.

Bild: Eigenes Werk /OTT

2016 wurden in Deutschland 934 Millionen Euro Wagniskapital investiert - fast 100 Millionen Euro mehr, als noch im Jahr zuvor. Das sagte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries am Donnerstag. Bei Wachstumsfinanzierungen gebe es aber weiterhin "Nachholbedarf".

Ziel sei es, dass Volumen an Wagniskapital in den kommenden Jahren zu verdoppeln - durch die Privatwirtschaft, aber auch durch die öffentliche Hand, die KfW und unter Einbeziehung europäischer Finanzpartner. "Und auch andere Bereiche muss die künftige Bundesregierung mit Nachdruck vorantreiben. Dazu gehört der Infrastrukturausbau ebenso wie E-Government", so Zypries. Im internationalen Vergleich hat sich Deutschland bei der Verfügbarkeit von Wagniskapital um vier Plätze auf Rang drei verbessert. Noch besser sei die Lage nur in Finnland und den USA, so eine Studie von Kantar TNS und ZEW im Auftrag des Ministeriums.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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