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Totale Überwachung: Der Tod des Bargelds!

Archivmeldung vom 13.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de
Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Wussten Sie, dass am 18. Juni 2015 eine Konferenz zur Abschaffung des Bargelds in London stattgefunden hat? Nein? Nun, dann wird es wohl höchste Zeit, dass Sie erfahren, dass die Schweizerische Notenbank dies ausgerichtet hat und dass sich Peter Bofinger höchst selbst dafür eingesetzt hat, dass dieses Thema auf dem G-7-Gipfel besprochen werden solle, schreibt Dr. Michael Grandt.

Weiter ist bei Watergate.tv zu lesen: "Dem Chef der Deutschen Bank wäre es gar am Liebsten, dass es in 10 Jahren überhaupt kein Bargeld mehr gibt.

Dass dies überraschende Neuigkeiten für Sie sind, verwundert kaum. Drängt sich doch der Verdacht auf, dass diese Tatsache bewusst geheim gehalten wird, um nicht den Unmut der Bürger auf sich zu ziehen.

Denn eine bargeldlose Welt wäre zugleich eine, in der jeder unserer Schritte vollkommen überwacht werden könnte. Wenn wir unsere Kreditkarte freiwillig einsetzen, fällt dies unter persönliche Entscheidung und wird als positiv betrachtet, doch, wenn wir gezwungen werden, alle Transaktionen bargeldlos durchzuführen, dann sieht es mit der persönlichen Freiheit gleich ganz anders aus. Ganz im Gegenteil, Sie sind dann absolut überwacht und können nichts tun, was nicht - zumindest theoretisch - von irgendwem abgerufen oder geprüft werden könnte.

Dass dieses Szenario näher sein dürfte als wir heute denken, wird deutlich, wenn wir den Blick auf andere EU-Länder lenken. Denn zumindest zum Teil gibt es das bereits. So sind etwa in Griechenland Geschäfte mit einer Barzahlung von 1.500 Euro und mehr nicht möglich, wenn einer der Geschäftspartner gewerblich tätig ist. In Spanien liegt diese Höchstgrenze bei 2.500 Euro und in Italien müssen alle Zahlungen ab 3.000 Euro mit Debit Karte, Kreditkarte, Scheck oder per Banküberweisung bezahlt werden. Auch Mieten dürfen nicht in bar bezahlt werden.

Auch Portugal, Belgien oder Frankreich haben entsprechende Regelungen und oft erleben wir ja auch hierzulande, dass das Bezahlen von Beträgen ab einem bestimmten Betrag nicht in bar akzeptiert wird.

Wie weit dies noch gehen wird und ab wann es tatsächlich ein komplettes Verbot von Bargeld geben könnte, das steht noch in den Sternen aber wir können fast sicher sein, dass es kommen wird."

Sie wollen mehr zum Tod des Bargeldes wissen? Dann lesen Sie den kompletten Artikel zum Thema unter: http://www.watergate.tv/2016/08/30/der-tod-des-bargelds-in-10-jahren-wird-es-keine-geldscheine-mehr-geben/

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